Studiengangsbeschreibung
Inhalt
Werkstoffe - sowohl klassische als auch neuartige - sind die Basis und der Motor für Produkte und Produktinnovationen. Die wichtigsten werkstoffbasierten Branchen in Deutschland, darunter der Fahrzeug- und Maschinenbau, die chemische Industrie, die Energietechnik, die Elektro- und Elektronikindustrie sowie die Metallerzeugung und -verarbeitung, erzielen einen jährlichen Umsatz von nahezu einer Billion Euro und beschäftigen rund fünf Millionen Menschen.
Materialwissenschaftler*innen entwickeln gänzlich neue Werkstoffkonzepte - zum Beispiel in aktuellen Schlüsselfeldern wie der Energiespeicherung und Umwandlung oder dem strukturellen Leichtbau - oder sie verbessern existierende Werkstoffe und passen sie an die ständig wechselnden Anforderungen des globalen Wettbewerbs an. Mit ihrer Expertise zu den komplexen Auswirkungen von Struktur, Zusammensetzung, Verarbeitungsschritten und den Last- und Umwelteinflüssen auf die Leistungsfähigkeit und das Verhalten von Werkstoffen im praktischen Einsatz sind sie zudem ein Bindeglied zwischen Konstruktion und Produktion.
Wegen der Bedeutung des Materialverhaltens für die konstruktive Auslegung und Verarbeitung von Produkten hat das Studium der Materialien eine starke ingenieurwissenschaftliche Komponente. Gleichzeitig baut das Verständnis des Materialverhaltens auf den aktuellsten Einsichten in den naturwissenschaftlichen Grundlagenfächern auf. Obwohl zum Beispiel moderne Hochleistungsstähle im 1000-Tonnen-Maßstab produziert werden, geht der Trend immer mehr zum Entwurf solcher Materialien und ihrer Verarbeitungsschritte anhand von Modellrechnungen, die auf quantenphysikalischen Prinzipien aufbauen und die gesamte Skala vom Atom bis zum Bauteil lückenlos abdecken.
Neuartige Verbund- und Hybridmaterialien, die hohe Festigkeit und geringes Gewicht mit Funktionseigenschaften wie zum Beispiel Aktorik oder Sensorik vereinen, nutzen aktuelle Forschungsergebnisse aus den Nanowissenschaften. Die Entwicklung der im Gesundheitswesen zunehmend wichtigen Biomaterialien erfordert neben materialphysikalischen und -chemischen Ansätzen auch Einsichten aus der Medizin. Der breite interdisziplinäre Ansatz der Materialwissenschaft macht sie zur Brückendisziplin zwischen den Ingenieur- und den Naturwissenschaften.
Der Studiengang Materials Science and Engineering (M.Sc.) - Multiskalige Materialsysteme richtet sich an Bachelor-Absolvent*innen sowohl der Ingenieurwissenschaften wie auch der Physik oder Chemie. Mit seinem grundlagenorientierten Curriculum unter Berücksichtigung von naturwissenschaftlichen wie auch ingenieurwissenschaftlichen Aspekten vermittelt der Studiengang ein Verständnis von Herstellung, Aufbau, Eigenschaften und Designprinzipien von Materialien, ausgehend von den atomaren Strukturen und Prozessen bis hin zum Verhalten in Bauteilen.
Im Mittelpunkt des ersten Studienjahrs stehen die Kernthemen: Physik und Chemie von Materialien, Methoden in Experiment, Theorie und skalenübergreifender Modellierung, mechanische Eigenschaften angefangen von Molekülen über idealisierte einkristalline Zustände bis hin zum realen Material, Phasenübergänge und Gefügedesign sowie Eigenschaften von Funktionsmaterialien. Vertiefungsrichtungen erschließen die Felder Nano- und Hybridmaterialien, Technische Materialien, und Materialmodellierung. Im zweiten Studienjahr steht die Mitarbeit in der aktuellen Forschung im Mittelpunkt, mit einem Studienprojekt zu Modernen Problemen der Materialwissenschaften und der Masterarbeit.
Berufliche Perspektiven
Beispiele für Aufgabenfelder von Materialwissenschaftlern sind:
- Materialkompetenz in der Konstruktion
- Prozessentwicklung und -Betreuung in der materialerzeugenden und -verarbeitende Industrie
- Material- und Prozessentwicklung in Forschungs- und Entwicklungsabteilungen
- Schadensanalyse
- Qualitätssicherung
- Patentwesen
- wissenschaftliche Forschung an Universitäten und staatliches Forschungseinrichtungen
Arbeitgebende Branchen sind unter anderem:
- Fahr- und Flugzeugbau
- Maschinenbau
- chemische Industrie
- Energietechnik
- Elektro- und Elektronikindustrie
- Metallverhüttung und -Verarbeitung
- Medizintechnik
- Hoch- und Tiefbau
Lernziele
Wissen
- Die Absolventinnen und Absolventen haben die grundlegenden Zusammenhänge verstanden und die Wissensbasis erworben, die sie für eine Berufstätigkeit im Fachgebiet Materialwissenschaft im nationalen und internationalen Umfeld qualifizieren. Sie können die den Materialwissenschaften unterliegenden wissenschaftlichen Grundlagen und die wichtigsten experimentellen und numerischen Methoden verstehen und beschreiben.
- In den folgenden Fachgebieten kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Konzepte und tiefergehenden Sachverhalte und können diese erläutern:
- Metalle, Keramiken, Polymere, Kompositmaterialien
- Wechselspiel zwischen Materialverhalten, Gefüge, und Verarbeitung
- mechanische Eigenschaften, Funktionseigenschaften, Phasenübergänge und Gefügeentwicklung
- Charakterisierungsmethoden
- Ansätze für die numerische Modellierung.
Fertigkeiten
- Die Absolventinnen und Absolventen können ihr Wissen auf den oben genannten Themenfeldern sowie ihre methodischen Kenntnisse bei der Lösung wissenschaftlicher sowie technischer, materialbezogener Aufgaben anwenden.
- Sie können die relevanten grundlegenden Methoden und Sachverhalte identifizieren und so wissenschaftliche wie auch technische Materialprobleme auch außerhalb vorgegebener Vorgehensmuster selbstständig zu lösen.
Absolventinnen und Absolventen mit der Vertiefung „Konstruktionsmaterialien“
- können Metalle, Keramiken, Polymere und Kompositmaterialien für spezifische Aufgabenstellungen in einem technologieorientierten Umfeld bewerten.
- können Abfolgen von Verarbeitungsschritten entwickeln und beaufsichtigen.
- können weiterhin Entscheidungen zur Materialauswahl, zur industriellen Produktion sowie zur Qualitätssicherung und Fehleranalyse treffen.
Absolventinnen und Absolventen mit der Vertiefung „Modellierung“
- können für unterschiedliche Phänomene auf unterschiedlichen Längen- und Zeitskalen die angemessenen Modellierungsansätze identifizieren, sie an die jeweilige Problemstellung anpassen und zur Problemlösung gezielt zum Einsatz bringen.
- können die Aussagekraft und Zuverlässigkeit der Methode bzw. ihrer Resultate unter Berücksichtigung der Problemstellung realistisch bewerten.
Absolventinnen und Absolventen mit der Vertiefung „Nano- und Hybridmaterialien“
- sind mit den Phänomenen und physikalischen oder physikalisch chemischen Grundlagen vertraut, welche die Eigenschaften von nanoskaligen Körpern oder von Materialien mit einem nanoskaligen Gefüge mit den charakteristischen Längenskalen und der Anwesenheit bzw. den Eigenschaften von Grenzflächen verknüpfen. Insbesondere können sie die genannten Zusammenhänge erklären.
- können dieses Wissen einsetzen, um Entwurfsstrategien für Materialien umzusetzen und zu optimieren, insbesondere durch die folgenden Ansätze: gezielte Gestaltung der Gefügegeometrie auf der Nanoskala; Gestaltung des Grenzflächenverhaltens; Kombinationen harter und weicher Materie auf der Nanoskala in Form von Hybridmaterialien.
Sozialkompetenz
- Die Absolventinnen und Absolventen sind fähig, in Teams zu arbeiten und problemorientiert ihre Arbeit zu organisieren als Vorbereitung auf forschungsorientierte Berufstätigkeit.
- Sie können ihre Arbeitsergebnisse schriftlich oder mündlich und auch in internationalen Kontexten zielgruppengerecht präsentieren.
- Die Studierenden sollen nach ihrem Abschluss in der Lage sein, gesellschaftliche Prozesse kritisch, reflektiert sowie mit Verantwortungsbewusstsein und in demokratischem Gemeinsinn maßgeblich mitzugestalten.
Selbstständigkeit
- Die Absolventinnen und Absolventen können sich in effektiv selbstorganisierter Weise Teilgebiete ihres Faches mit wissenschaftlicher Methodik erschließen.
- Sie sind in der Lage, ihr erlerntes Wissen in eigenständiger Weise mit geeigneten Präsentationstechniken vorzutragen oder in einem Dokument von angemessenem Umfang darzustellen.
- Die Absolventinnen und Absolventen sind in der Lage, weiteren Informationsbedarf zu erkennen und eine Strategie zu entwickeln, um ihr Wissen selbstständig zu erweitern.
Studiengangsstruktur
Das Curriculum des Masterstudiengangs „Materials Science and Engineering“ ist wie folgt gegliedert:
Kernqualifikation: 1.-3. Fachsemester, insgesamt 66 Leistungspunkte. In der Kernqualifikation sind auch die Module „Nichttechnische Ergänzungskurse im Master“ und „Betrieb & Management“ mit jeweils sechs Leistungspunkten verankert.
Vertiefung: Die Studierenden wählen eine aus den unten aufgeführten drei Vertiefungen, wobei in der jeweiligen Vertiefung während des 1.-3. Fachsemesters insgesamt 24 Leistungspunkte erworben werden:
- Vertiefung Konstruktionswerkstoffe
- Vertiefung Modellierung
- Vertiefung Nano- und Hybridmaterialien
Masterarbeit im 4. Fachsemester: 30 Leistungspunkte
Damit ergibt sich ein Gesamtaufwand für den gesamten Studiengang von 120 Leistungspunkten.
Fachmodule der Kernqualifikation
Modul M0523: Betrieb & Management |
| Modulverantwortlicher | Prof. Matthias Meyer |
| Zulassungsvoraussetzungen |
Erfolgreich absolviertes Modul "Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre" |
| Empfohlene Vorkenntnisse | Keine |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
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| Fertigkeiten |
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| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
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| Selbstständigkeit |
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| Arbeitsaufwand in Stunden | Abhängig von der Wahl der Lehrveranstaltungen |
| Leistungspunkte | 6 |
| Lehrveranstaltungen |
| Die Informationen zu den Lehrveranstaltungen entnehmen Sie dem separat veröffentlichten Modulhandbuch des Moduls. |
Modul M1943: Applied Computational Methods for Material Science (EN) |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||
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| Modulverantwortlicher | Prof. Norbert Huber |
| Zulassungsvoraussetzungen | Keine |
| Empfohlene Vorkenntnisse | Grundkenntnisse in Technischer Mechanik (Statik, Festigkeitslehre, Biegebalken), Grundlagen mechanischer Eigenschaften von Werkstoffen (Elastizität, Plastizität), Werkstoffkunde (Zugversuch, Härtemessung, Biegefestigkeit), Grundlagen in Programmierung (Python) |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen | Die Studierenden können eine Probe/ein Bauteil in einem FEM-Preprozessor modellieren, vernetzen und mit Randbedingungen sowie einem geeigneten Materialmodell versehen. Sie sind in der Lage, 2D-Modelle (ebene Dehnung, axialsymmetrisch) sowie 3D-Modelle zu erstellen und diese mit Hilfe von ABAQUS zu lösen. Im Weiteren können Sie Kontakt implementieren, wie es z.B. für die Berechnung eines Nanoindentationsexperiments oder eines 4-Punkt-Biegeversuchs mit Rollen erforderlich ist. Mit Hilfe von Python können sie die Simulationsergebnisse automatisiert lesen und weiterverarbeiten. Mit Hilfe einer Skriptsteuerung sind Sie in der Lage, Jobs automatisiert abzuschicken und auszuwerten, um damit Datenbanken aufzubauen. Mit Hilfe von maschinellem Lernen können die Studierenden diese Datenbanken auf ihnen zu Grunde liegende Zusammenhänge analysieren und Hypothesen bezüglich Eindeutigkeit und Vollständigkeit eines Problems testen. |
| Fertigkeiten |
Die Studierenden sind in der Lage, ein gegebenes Problem mit wissenschaftlichen Methoden in Teilprobleme zu zerlegen und sich zur Lösung dieser Teilprobleme die nötigen Kompetenzen anzueignen. Sie lernen an Beispielen, wie Hypothesen aufgestellt werden und diese mit Hilfe von Computermethoden verifiziert oder falsifiziert werden. Darüber hinaus lernen sie, wie zum einen die Ergebnisse der Teilprobleme auf Korrektheit validiert und wissenschaftlich diskutiert werden und zum anderen die Summe der Teillösungen im Kontext des Gesamtproblems und der aufgestellten Hypothesen zu diskutieren ist. Ein wesentlicher Teil dieser Arbeit ist die Dokumentation in einem schriftlichen Bericht, der in seinem Stil und Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit entspricht und alle wesentlichen Elemente enthält. |
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Über Problembasiertes Lernen werden die Studierenden in der Lage sein, in kleinen Gruppen zu arbeiten. Dies beinhaltet die Diskussion des eigentlichen Inhalts der Problemstellung, das Aufstellen von Hypothesen, deren Priorisierung und die Vereinbarung von Teilproblemen, die in einer strukturierten Weise abgearbeitet werden. Daher basiert ein wesentlicher Teil des Moduls auf Kommunikationsfähigkeiten, Organisation und Zeitmanagement. Schließlich ist die Fähigkeit, ein Problem in die richtigen Teilprobleme zu zerlegen und die Ergebnisse dieser wieder zusammenzuführen, um die Antwort für das Gesamtproblem zu erhalten, essenziell für eine effiziente und effektive Problemlösung im Allgemeinen.
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| Selbstständigkeit | Das Erarbeiten des nötigen Know-Hows und die Lösung der Teilprobleme ist eine Individualleistung. Damit sind die Studierenden in der Lage, sich selbstständig in neue Computermethoden (hier konkret Python-Programmierung, FE-Modellierung, Maschinelles Lernen) einzuarbeiten und diese je nach Problemstellung in dem erforderlichen Umfang zu erweitern. Ebenso erlernen die Studierenden, ihre Methoden und Ergebnisse in nachvollziehbarer Form zu dokumentieren und über die Korrekturen der Berichte Feedback aufzunehmen und darüber ihre Fähigkeiten stetig weiter zu verbessern. |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 124, Präsenzstudium 56 |
| Leistungspunkte | 6 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Fachtheoretisch-fachpraktische Arbeit |
| Prüfungsdauer und -umfang | Insgesamt 3 Probleme, Bearbeitungsdauer je 3-4 Wochen, jeweils abgeschlossen durch Abgabe eines schriftlichen Berichts. Bewertung Gruppen-/Individualleistung 50/50. |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Materials Science and Engineering: Kernqualifikation: Pflicht |
| Lehrveranstaltung L1626: Angewandte Computermethoden für Materialwissenschaften |
| Typ | Projekt-/problembasierte Lehrveranstaltung |
| SWS | 4 |
| LP | 6 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 124, Präsenzstudium 56 |
| Dozenten | Prof. Norbert Huber |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
Finite Elemente Methode (Diskretisierung, Solver, Programmierung mit Python, Automatisierte Steuerung und Auswertung von Parameterstudien) Beispiele der Elastomechanik (Zug, Biegung, Vierpunktbiegung, Kontakt) Materialverhalten (Elastizität, Plastizität, kleine und große Deformationen, Nichtlinearitäten) Lösung inverser Probleme (maschinelle Datengenierung, Neuronale Netze, direkte und inverse Lösungen, Existenz und Eindeutigkeit) |
| Literatur |
Alle Vorlesungsmaterialien und Beispiellösungen (Input-Dateien, Python Scirpte) werden auf Stud.IP zur Verfügung gestellt. All lecture material and example solutions (input files, python scripts) will be made available in Stud.IP. |
Modul M1944: Materials Physics and Atomistic Materials Modeling (EN) |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||||||
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| Modulverantwortlicher | Prof. Patrick Huber |
| Zulassungsvoraussetzungen | Keine |
| Empfohlene Vorkenntnisse | Höhere Mathematik, Physik und Chemie für Studierende der Ingenieur- oder Naturwissenschaften |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Die Studierenden sind in der Lage, - die Grundbegriffe der Physik kondensierter Materie wiederzugeben - die Grundlagen für die mikroskopische Struktur und Mechanik, Thermodynamik und Optik von Materialsystemen zusammenzufassen und zu beschreiben - Konzept und Realisierung moderner Methoden der atomaren Modellierung zu verstehen sowie deren Potential und Grenzen bzgl. der gesteckten Modellierungsziele einschätzen zu können. |
| Fertigkeiten |
Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,
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| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Die Studierenden können Lösungen gegenüber Spezialisten präsentieren und Ideen weiterentwickeln. |
| Selbstständigkeit |
Die Studierenden sind in der Lage, ihren Wissenstand durch klausurnahe Aufgaben selbstständig einzuschätzen und kontinuierlich zu überprüfen. Die Studierenden können ihre eigenen Stärken und Schwächen ermitteln und sich benötigtes Wissen aneignen. |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 96, Präsenzstudium 84 |
| Leistungspunkte | 6 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Klausur |
| Prüfungsdauer und -umfang | 90 min |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Materials Science and Engineering: Kernqualifikation: Pflicht Theoretischer Maschinenbau: Vertiefung Materialwissenschaften: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L1624: Materialphysik |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 2 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 32, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Patrick Huber |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
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| Literatur |
Für den Elektromagnetismus:
Für die Atomphysik:
Für die Materialphysik und Elastizität:
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| Lehrveranstaltung L1672: Quantenmechanik und atomistische Materialmodellierung |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 2 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 32, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Robert Meißner |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
- Warum atomare Materialmodellierung
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| Literatur |
Begleitliteratur zur Vorlesung (sortiert nach Relevanz):
Zur Vorbereitung auf den quantenmechanischen Teil der Klausur empfiehlt sich folgende Literatur
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| Lehrveranstaltung L2002: Übungen zur Materialphysik und -modellierung |
| Typ | Gruppenübung |
| SWS | 2 |
| LP | 2 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 32, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Robert Meißner, Prof. Patrick Huber |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
Ziel der Veranstaltung:
- Erlernen von Fähigkeiten zur atomistischen Simulation von
Materialien auf Basis von ab-initio und klassischen
Kraftfeldrechnungen durch Hands-on Tutorials. |
| Literatur |
- Daan Frenkel & Berend Smit: Understanding Molecular Simulation from Algorithms to Applications - Rudolf Gross und Achim Marx: Festkörperphysik - Neil Ashcroft and David Mermin: Solid State Physics |
Modul M1946: Phenomena and Methods in Materials Science (EN) |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||||||
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| Modulverantwortlicher | Prof. Jörg Weißmüller |
| Zulassungsvoraussetzungen | Keine |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Kenntnisse in Werkstoffwissenschaften, z.B. aus den Modulen Werkstoffwissenschaft I/II |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Die Studierenden können die Eigenschaften von modernen Hochleistungswerkstoffen sowie deren Einsatz in der Technik erläutern. Sie können die werkstoffwissenschaftliche Bedeutung und Anwendung von metallischen Werkstoffen, Keramiken, Polymeren, Halbleitern sowie von modernen Kompositmaterialien (insbesondere Biomaterialien) und Nanomaterialien beschreiben. |
| Fertigkeiten |
Die Studierenden sind nach dem Erlernen grundlegender Prinzipien des
Materialdesigns in der Lage, selbst neue Materialkonfigurationen mit
gewünschten Eigenschaften zusammenzustellen. |
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Die Studierenden können Lösungen gegenüber Spezialisten präsentieren und Ideen weiterentwickeln. |
| Selbstständigkeit |
Die Studierenden können ...
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| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 96, Präsenzstudium 84 |
| Leistungspunkte | 6 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Klausur |
| Prüfungsdauer und -umfang | 90 min |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Internationales Wirtschaftsingenieurwesen: Vertiefung II. Produktentwicklung und Produktion: Wahlpflicht Maschinenbau - Produktentwicklung und Produktion: Vertiefung Produktentwicklung: Wahlpflicht Maschinenbau - Produktentwicklung und Produktion: Vertiefung Produktion: Wahlpflicht Maschinenbau - Produktentwicklung und Produktion: Vertiefung Werkstoffe: Pflicht Materials Science and Engineering: Kernqualifikation: Pflicht Produktentwicklung, Werkstoffe und Produktion: Vertiefung Produktentwicklung: Wahlpflicht Produktentwicklung, Werkstoffe und Produktion: Vertiefung Produktion: Wahlpflicht Produktentwicklung, Werkstoffe und Produktion: Vertiefung Werkstoffe: Pflicht Theoretischer Maschinenbau: Vertiefung Materialwissenschaften: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L1580: Experimental Methods for the Characterization of Materials |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 2 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 32, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Shan Shi |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
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| Literatur |
William D. Callister und David G. Rethwisch, Materialwissenschaften und Werkstofftechnik, Wiley&Sons, Asia (2011). William D. Callister, Materials Science and Technology, Wiley& Sons, Inc. (2007). |
| Lehrveranstaltung L1579: Phasengleichgewichte und Umwandlungen |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 2 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 32, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Jörg Weißmüller |
| Sprachen | DE |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
Grundlagen der statistischen Physik, formale Struktur der phänomenologischen Thermodynamik, einfache atomistische Modelle und freie Energiefunktionen für Mischkristalle und Verbindungen. Korrekturen bei nichtlokaler Wechselwirkung (Elastizität, Gradiententerme). Phasengleichgewicht und Legierungsphasendiagramme als Konsequenz daraus. Einfache atomistische Betrachtungen für Wechselwirkungsenergien in metallischen Mischkristallen. Diffusion in realen Systemen. Kinetik von Phasenumwandlungen unter anwendungsrelevanten Randbedingungen. Partitionierung, Stabilität und Morphologie an Erstarrungsfronten. Ordnung von Phasenübergängen, Glasübergang. Phasenübergänge in nano- und mikroskaligen Systemen. |
| Literatur |
D.A. Porter, K.E. Easterling, “Phase transformations in metals and alloys”, New York, CRC Press, Taylor & Francis, 2009, 3. Auflage Peter
Haasen, „Physikalische Metallkunde“ ,
Springer 1994 Herbert B. Callen, “Thermodynamics and an introduction to thermostatistics”, New York, NY: Wiley, 1985, 2. Auflage. Robert W. Cahn und Peter Haasen, "Physical Metallurgy", Elsevier 1996 H. Ibach, “Physics of Surfaces and Interfaces” 2006, Berlin: Springer. |
| Lehrveranstaltung L2991: Übung zu Phänomene und Methoden der Materialwissenschaft |
| Typ | Hörsaalübung |
| SWS | 2 |
| LP | 2 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 32, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Shan Shi |
| Sprachen | DE |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
Übungsaufgaben zur Einübung und Vertiefung der im Modul vermittelten Fähigkeiten und Inhalte. In den Übungen werden mathematische Details vertieft mit dem Ziel, die Studierenden mit Gleichungen/Konzepten und deren Anwendung in der Praxis vertraut zu machen (z. B. Definition thermodynamischer Potenziale und Beziehungen, Berechnung von Enthalpie und Entropie eines Mischkristalls, Konstruktion von Phasendiagrammen, ...). |
| Literatur |
D.A. Porter, K.E. Easterling, “Phase transformations in metals and alloys”, New York, CRC Press, Taylor & Francis, 2009, 3. Auflage Peter Haasen, „Physikalische Metallkunde“ , Springer 1994 Herbert B. Callen, “Thermodynamics and an introduction to thermostatistics”, New York, NY: Wiley, 1985, 2. Auflage. Robert W. Cahn und Peter Haasen, "Physical Metallurgy", Elsevier 1996 H. Ibach, “Physics of Surfaces and Interfaces” 2006, Berlin: Springer. William D. Callister und David G. Rethwisch, Materialwissenschaften und Werkstofftechnik, Wiley&Sons, Asia (2011). William D. Callister, Materials Science and Technology, Wiley& Sons, Inc. (2007). |
Modul M0524: Nichttechnische Angebote im Master |
| Modulverantwortlicher | Dagmar Richter |
| Zulassungsvoraussetzungen | Keine |
| Empfohlene Vorkenntnisse | Keine |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Die Nichttechnischen Angebote (NTA) vermittelt die in Hinblick auf das Ausbildungsprofil der TUHH nötigen Kompetenzen, die ingenieurwissenschaftliche Fachlehre fördern aber nicht abschließend behandeln kann: Eigenverantwortlichkeit, Selbstführung, Zusammenarbeit und fachliche wie personale Leitungsbefähigung der zukünftigen Ingenieurinnen und Ingenieure. Er setzt diese Ausbildungsziele in seiner Lehrarchitektur, den Lehr-Lern-Arrangements, den Lehrbereichen und durch Lehrangebote um, in denen sich Studierende wahlweise für spezifische Kompetenzen und ein Kompetenzniveau auf Bachelor- oder Masterebene qualifizieren können. Die Lehrangebote sind jeweils in einem Modulkatalog Nichttechnische Ergänzungskurse zusammengefasst. Die Lehrarchitektur besteht aus einem studiengangübergreifenden Pflichtstudienangebot. Durch dieses zentral konzipierte Lehrangebot wird die Profilierung der TUHH Ausbildung auch im nichttechnischen Bereich gewährleistet. Die Lernarchitektur erfordert und übt eigenverantwortliche Bildungsplanung in Hinblick auf den individuellen Kompetenzaufbau ein und stellt dazu Orientierungswissen zu thematischen Schwerpunkten von Veranstaltungen bereit. Das über den gesamten Studienverlauf begleitend studierbare Angebot kann ggf. in ein-zwei Semestern studiert werden. Angesichts der bekannten, individuellen Anpassungsprobleme beim Übergang von Schule zu Hochschule in den ersten Semestern und um individuell geplante Auslandsemester zu fördern, wird jedoch von einer Studienfixierung in konkreten Fachsemestern abgesehen. Die Lehr-Lern-Arrangements sehen für Studierende - nach B.Sc. und M.Sc. getrennt - ein semester- und fachübergreifendes voneinander Lernen vor. Der Umgang mit Interdisziplinarität und einer Vielfalt von Lernständen in Veranstaltungen wird eingeübt - und in spezifischen Veranstaltungen gezielt gefördert. Die Lehrbereiche basieren auf Forschungsergebnissen aus den wissenschaftlichen Disziplinen Kulturwissenschaften, Gesellschaftswissenschaften, Kunst, Geschichtswissenschaften, Kommunikationswissenschaften, Migrationswissenschaften, Nachhaltigkeitsforschung und aus der Fachdidaktik der Ingenieurwissenschaften. Über alle Studiengänge hinweg besteht im Bachelorbereich zusätzlich ab Wintersemester 2014/15 das Angebot, gezielt Betriebswirtschaftliches und Gründungswissen aufzubauen. Das Lehrangebot wird durch soft skill und Fremdsprachkurse ergänzt. Hier werden insbesondere kommunikative Kompetenzen z.B. für Outgoing Engineers gezielt gefördert. Das Kompetenzniveau der Veranstaltungen in den Modulen der nichttechnischen Ergänzungskurse unterscheidet sich in Hinblick auf das zugrunde gelegte Ausbildungsziel: Diese Unterschiede spiegeln sich in den verwendeten Praxisbeispielen, in den - auf unterschiedliche berufliche Anwendungskontexte verweisende - Inhalten und im für M.Sc. stärker wissenschaftlich-theoretischen Abstraktionsniveau. Die Soft skills für Bachelor- und für Masterabsolventinnen/ Absolventen unterscheidet sich an Hand der im Berufsleben unterschiedlichen Positionen im Team und bei der Anleitung von Gruppen. Fachkompetenz (Wissen) Die Studierenden können
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| Fertigkeiten |
Die Studierenden können in ausgewählten Teilbereichen
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| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Die Studierenden sind fähig ,
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| Selbstständigkeit |
Die Studierenden sind in ausgewählten Bereichen in der Lage,
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| Arbeitsaufwand in Stunden | Abhängig von der Wahl der Lehrveranstaltungen |
| Leistungspunkte | 6 |
| Lehrveranstaltungen |
| Die Informationen zu den Lehrveranstaltungen entnehmen Sie dem separat veröffentlichten Modulhandbuch des Moduls. |
Modul M1947: Advanced Laboratory Materials Sciences (EN) |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||
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| Modulverantwortlicher | Prof. Jörg Weißmüller |
| Zulassungsvoraussetzungen | Keine |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Grundkenntnisse in Materialwissenschaften |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über ausgewählte Experimentierverfahren der Materialwissenschaft. Sie kennen den Ablauf repräsentativer Experimente, typisch mit Probenpräparation und Vorbereitungen, Charakterisierung, Datenreduktion, Auswertung, Fehlerdiskussion und Interpretation der Ergebnisse. |
| Fertigkeiten |
Die Studierenden können
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| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Die Studierenden können
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| Selbstständigkeit |
Die Studierenden sind in der Lage
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| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 96, Präsenzstudium 84 |
| Leistungspunkte | 6 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Schriftliche Ausarbeitung |
| Prüfungsdauer und -umfang | ca. 25 Seiten |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Materials Science and Engineering: Kernqualifikation: Pflicht |
| Lehrveranstaltung L1653: Fortgeschrittenenpraktikum Materialwissenschaften |
| Typ | Laborpraktikum |
| SWS | 6 |
| LP | 6 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 96, Präsenzstudium 84 |
| Dozenten | Prof. Jörg Weißmüller, Dr. Martin Ritter, Prof. Alexander Schlaich, Prof. Bodo Fiedler, Prof. Gerold Schneider, Prof. Kaline Pagnan Furlan, Prof. Patrick Huber |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt |
Versuch 1: Aktuatoren für moderne Kraftstoffeinspritzsysteme - Synthese und Eigenschaften eines bleifreien Modellaktuators Experimentelle Arbeitspakete: Charakterisierung der Größenverteilung des Ausgangspulvers und Verarbeitung zu einem Grünkörper durch kalt-isostatisches Pressen; Charakterisierung der Kristallographie und Phase über Röntgenbeugung. Charakterisierung der Permittivität und der Potenzial-Dehnungs-Isothermen; Messung von Dichte und Korngröße; Messung der Bruchzähigkeit über Indentationsverfahren. Versuch 2: Auswirkungen von Schädigungen in Faserverbundwerkstoffen auf deren Restfestigkeit Experimentelle Arbeitspakete: Herstellung von Probeplatten im Prepreg/Autoklav-Verfahren; Schadenseinbringung mittels Fallgewicht, Analyse der Schlagschäden mittels Ultraschall; Prüfung der Restfestigkeit der Probeplatten im Druckversuch Versuch 3: Aktuatorik mit nanoporösen Metallen Experimentelle Arbeitspakete: metallurgische Herstellung der Ausgangslegierung durch Erschmelzen im Lichtbogenofen; Umwandlung in einen nanoporösen Körper durch elektrochemische Legierungskorrosion; elektrochemische Charakterisierung, insbesondere hinsichtlich des spezifischen Flächeninhalt und der Strukturgröße; Charakterisierung der elektrochemischen Aktorik durch in-situ Dilatometrie in elektrochemischer Umgebung unter Ausnutzung der Mechanismen der Elektrokapillarität Versuch 4: Fluidtransport durch nanoporöse Membranen Experimentelle Arbeitspakete: Anpassung eines Laserinterferometers an den Versuch; Justage des Interferometers; Dokumentation der optischen Signatur während des Kapillarsteigens von Wasser in einer Membran aus nanoporösem Silizium Versuch 5: Mikro- und Nanostrukturanalyse mittels Elektronenmikroskopie Experimentelle Arbeitspakete: Slice-and-View-Tomographie mittels fokussiertem Ionenstrahl und 3D-Rekonstruktion; Zusammensetzungs- und Phasenanalyse im Rasterelektronenmikroskop; Nanoskalige Gefüge- und Kristallstrukturuntersuchung im Transmissionselektronenmikroskop Versuch 6: Modellierung atomistischer Wechselwirkungen mithilfe maschinellem Lernens |
| Literatur |
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Modul M1948: Mechanical Properties (EN) |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||||||
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| Modulverantwortlicher | Prof. Shan Shi |
| Zulassungsvoraussetzungen | Keine |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Grundlagen der Werkstoffwissenschaften I/II |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Studierende können in der Kristallographie, Statik (Freikörperbilder, Traktionen) Grundlagen der Thermodynamik (Energieminimierung, Energiebarrieren, Entropie) grundlegende Konzepte erklären. |
| Fertigkeiten |
Studierende sind in der Lage, standardisierte Berechnungsmethoden durchzuführen: Tensor Berechnungen, Ableitungen, Integrale, Tensor-Transformationen |
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Studierende können: - angemessen Feedback geben und mit Rückmeldungen zu ihren eigenen Leistungen konstruktiv umgehen. |
| Selbstständigkeit |
Studierende sind fähig: - eigene Stärken und Schwächen allgemein einzuschätzen - angeleitet durch Lehrende ihren jeweiligen Lernstand konkret zu beurteilen und auf dieser Basis weitere Arbeitsschritte zu definieren. - selbständig auf Basis von Vorträgen zu arbeiten um Probleme zu lösen, und, wenn nötig, um Hilfe oder Klarstellungen zu bitten |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 96, Präsenzstudium 84 |
| Leistungspunkte | 6 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Klausur |
| Prüfungsdauer und -umfang | 180 min |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Maschinenbau - Produktentwicklung und Produktion: Vertiefung Produktentwicklung: Wahlpflicht Maschinenbau - Produktentwicklung und Produktion: Vertiefung Produktion: Wahlpflicht Maschinenbau - Produktentwicklung und Produktion: Vertiefung Werkstoffe: Pflicht Materials Science and Engineering: Kernqualifikation: Pflicht Mechanical Engineering and Management: Vertiefung Produktentstehung: Wahlpflicht Produktentwicklung, Werkstoffe und Produktion: Vertiefung Produktentwicklung: Wahlpflicht Produktentwicklung, Werkstoffe und Produktion: Vertiefung Produktion: Wahlpflicht Produktentwicklung, Werkstoffe und Produktion: Vertiefung Werkstoffe: Pflicht Theoretischer Maschinenbau: Vertiefung Materialwissenschaften: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L1661: Mechanisches Verhalten spröder Materialien |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 2 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 32, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Dr. Tim Fischer |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt |
Theoretische
Festigkeit Tatsächliche
Festigkeit von spröden Materialien Streuung der
Festigkeit Heterogene
Materialien I Heterogene
Materialien II Heterogene
Materialien III Messmethoden der zur Bestimmung der Bruchzähigkeit spröder Materialien R-Kurve, stabiles/ instabile Risswachstum, Fraktographie Thermoschock Unterkritisches
Risswachstum Kriechen Mechanische Eigenschaften von biologischen Materialien Anwendungsbeispiele zur mechanischen zuverlässigen Auslegung keramischer Bauteile |
| Literatur |
D R H Jones, Michael F. Ashby, Engineering Materials 1, An Introduction to Properties, Applications and Design, Elesevier D.J. Green, An introduction to the mechanical properties of ceramics”, Cambridge University Press, 1998 B.R. Lawn, Fracture of Brittle Solids“, Cambridge University Press, 1993 D. Munz, T. Fett, Ceramics, Springer, 2001 D.W. Richerson, Modern Ceramic Engineering, Marcel Decker, New York, 1992 |
| Lehrveranstaltung L1662: Dislocation Theory of Plasticity |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 2 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 32, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Shan Shi |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt |
This class will cover the principles of dislocation theory from a physical metallurgy perspective, providing a fundamental understanding of the relations between the strength and of crystalline solids and distributions of defects. We will review the concept of dislocations, defining terminology used, and providing an overview of important concepts (e.g. linear elasticity, stress-strain relations, and stress transformations) for theory development. We will develop the theory of dislocation plasticity through derived stress-strain fields, associated self-energies, and the induced forces on dislocations due to internal and externally applied stresses. Dislocation structure will be discussed, including core models, stacking faults, and dislocation arrays (including grain boundary descriptions). Mechanisms of dislocation multiplication and strengthening will be covered along with general principles of creep and strain rate sensitivity. Final topics will include non-FCC dislocations, emphasizing the differences in structure and corresponding implications on dislocation mobility and macroscopic mechanical behavior; and dislocations in finite volumes. |
| Literatur |
Vorlesungsskript Aktuelle Publikationen Bücher: Introduction to Dislocations, by D. Hull and D.J. Bacon Theory of Dislocations, by J.P. Hirth and J. Lothe Physical Metallurgy, by Peter Hassen |
| Lehrveranstaltung L3352: Exercise on mechanical properties (HÜ) |
| Typ | Hörsaalübung |
| SWS | 2 |
| LP | 2 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 32, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Shan Shi |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt | |
| Literatur |
Modul M1949: Multiphase Materials (EN) |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||
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| Modulverantwortlicher | Prof. Robert Meißner |
| Zulassungsvoraussetzungen | Keine |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Kenntnisse in den Grundlagen der Polymere, Physik und Mechanik/Mikromechanik |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Studierende können - die komplexen Zusammenhänge der Mechanik von Verbundwerkstoffen, die Versagensmechanismen und die physikalische Eigenschaften erklären. - die Wechselwirkungen von Mikrostruktur und Eigenschaften der Matrix und der Verstärkungsmaterialien beurteilen. - z.B. unterschiedlichen Fasertypen unter Einbeziehung fachangrenzender Kontexte erläutern (z.B. Nachhaltigkeit, Umweltschutz). Sie kennen unterschiedliche Methoden der Modellierung mehrphasiger Werkstoffe und können diese anwenden. |
| Fertigkeiten |
Studierende sind in der Lage, - standardisierte Berechnungsmethoden und Modellierung mit der Finite Elemente Methode in einem angegebenen Kontext einzusetzen, um Diskretisierung, Solver, Programmierung mit Python, Automatisierte Steuerung und Auswertung von Parameterstudien einzusetzen und Beispiele der Elastomechanik (Zug, Biegung, Vierpunktbiegung, Rissausbreitung, J-Integral, Kohäsivzonen-Modelle, Kontakt) zu berechnen. - Das Materialverhalten (Elastizität, Plastizität, kleine und große Deformationen, Modellierung mehrphasiger Materialien) zu bestimmen. - Mechanische Eigenschaften (Modul, Festigkeit) zu berechnen und die unterschiedlichen Materialien zu bewerten. - Überschlägige Dimensionierung mit Hilfe der Netztheorie der Konstruktionselemente durchführen und bewerten. - Für werkstoffliche Probleme geeignete Lösungen auszuwählen: Lösung inverser Probleme (Neuronale Netze, Optimierungsverfahren). |
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Studierende können - in heterogen Gruppen zu fundierten Arbeitsergebnissen kommen und diese dokumentieren. - angemessen Feedback geben und mit Rückmeldungen zu ihren eigenen Leistungen konstruktiv umgehen. |
| Selbstständigkeit |
Studierende sind fähig, - eigene Stärken und Schwächen einzuschätzen - ihren jeweiligen Lernstand konkret zu beurteilen und auf dieser Basis weitere Arbeitsschritte zu definieren. Sie sind fähig, eigene Wissenslücken anhand vorgegebener Quellen zu schließen sowie Fachthemen eigenständig zu erarbeiten. Sie sind ferner in der Lage, vorgegebene Aufgabenstellungen sinnvoll zu erweitern und diese sodann mit selbst zu definierenden Konzepten/Ansätzen pragmatisch zu lösen. |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 96, Präsenzstudium 84 |
| Leistungspunkte | 6 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Klausur |
| Prüfungsdauer und -umfang | 3h Klausur |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Materials Science and Engineering: Kernqualifikation: Pflicht |
| Lehrveranstaltung L1659: Flüssigkeiten in porösen Medien |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 3 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 48, Präsenzstudium 42 |
| Dozenten | Prof. Alexander Schlaich, Prof. Robert Meißner |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt |
Das Verhalten von Flüssigkeiten im Inneren ("Bulk") unterscheidet sich grundlegend vom Verhalten an Phasengrenzen. Durch die Modifikation von Grenzflächen mittels einschränkender Geometrien kann diese Verhaltensänderung in einer Vielzahl von Anwendungen genutzt werden. Diese Anwendungen reichen von der Beeinflussung des Phasenverhaltens bis hin zur Steuerung der Adsorptionseigenschaften (transparent/adsorbierend). In dieser LV starten wir mit den thermodynamischen Eigenschaften von Flüssigkeiten, insbesondere um Phasenübergänge (gas/flüssig, flüssig/fest) zu beschreiben. Darauf basierend führen wir Konzepte wie die Freie Energie einer Grenzfläche ein um Benetzungseigenschaften zu beschreiben. Die verwendeten Konzepte eignen sich zur Beschreibung von Flüssigkeiten sowohl an der Grenze zu industriell relevanten Materialien (z.B. Metalle vs. hydrophob beschichtete Oberflächen) als auch biologischer Materialien (Lipide, Prinzipien der Selbstorganisation). Auf dem Verständnis der Grenzflächeneigenschaften aufbauend untersuchen wir dann den Einfluss von Einschränkungen, d.h. thermodynamische Eigenschaften von Flüssigkeiten in porösen Medien. Insbesondere betrachten wir hierbei Effekte wie Kapillarkonsensation, porengrößenabhängige Phasenübergänge und Auswirkungen auf das Transportverhalten. Zuletzt beschäftigen wir uns mit der Frage, wie durch gezieltes Ändern der Benetzungseigenschaften, z.B. durch elektrisches Schalten, funktionale Materialien hergestellt werden können und welche Eigenschaften multi-skalige Materialien, d.h. poröse Medien mit wohldefinierten Porengrößenverteilungen aufweisen. |
| Literatur |
(will be updated during the lecture period) |
| Lehrveranstaltung L1891: Polymermatrix Verbundwerkstoffe |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 3 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 48, Präsenzstudium 42 |
| Dozenten | Prof. Robert Meißner |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt |
Herstellung und Eigenschaften von Carbon Nanotubes (CNTs) and Graphenen (FLG) Herstellung und Eigenschaften von 3-dimensionalen Kohlenstoffstrukturen Herstellung und Eigenschaften von Verbunden aus Kohlenstoff-Strukturen und Thermoplasten bzw. Duromeren als Matrix |
| Literatur |
Aktuelle Veröffentlichungen |
Modul M1950: Advanced Functional Materials (EN) |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||
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| Modulverantwortlicher | Prof. Patrick Huber |
| Zulassungsvoraussetzungen | Keine |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Kenntnisse in Werkstoffwissenschaften, z.B. aus den Modulen Werkstoffwissenschaft I/II |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Die Studierenden können die Eigenschaften von modernen Hochleistungswerkstoffen sowie deren Einsatz in der Technik erläutern. Sie können die werkstoffwissenschaftliche Bedeutung und Anwendung von metallischen Werkstoffen, Keramiken, Polymeren, Halbleitern sowie von modernen Kompositmaterialien (insbesondere Biomaterialien) und Nanomaterialien beschreiben. |
| Fertigkeiten |
Die Studierenden sind nach dem Erlernen grundlegender Prinzipien des
Materialdesigns in der Lage, selbst neue Materialkonfigurationen mit
gewünschten Eigenschaften zusammenzustellen. |
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Die Studierenden können Lösungen gegenüber Spezialisten präsentieren und Ideen weiterentwickeln. |
| Selbstständigkeit |
Die Studierenden können ...
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| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 152, Präsenzstudium 28 |
| Leistungspunkte | 6 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Referat |
| Prüfungsdauer und -umfang | 30 min |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Materials Science and Engineering: Kernqualifikation: Pflicht Mechanical Engineering and Management: Vertiefung Produktentstehung: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Implantate und Endoprothesen: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Künstliche Organe und Regenerative Medizin: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Management und Administration: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Medizin- und Regelungstechnik: Wahlpflicht Theoretischer Maschinenbau: Vertiefung Materialwissenschaften: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L1625: Moderne Funktionsmaterialien |
| Typ | Seminar |
| SWS | 2 |
| LP | 6 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 152, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Patrick Huber, Prof. Bodo Fiedler, Prof. Gerold Schneider, Prof. Jörg Weißmüller, Prof. Kaline Pagnan Furlan, Prof. Robert Meißner |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
1. Poröse Festkörper - Präparation, Charakterisierung und Funktionalitäten |
| Literatur |
Aktuelle Publikationen aus der Fachliteratur werden während der Veranstaltung bekanntgegeben. |
Modul M1951: Study work on Modern Issues in the Materials Sciences (EN) |
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| Lehrveranstaltungen | ||||
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| Modulverantwortlicher | Prof. Jörg Weißmüller |
| Zulassungsvoraussetzungen | Keine |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Grundkenntnisse in Materialwissneschaften |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Auf dem Gebiet der Studienarbeit können die Studierenden zum Stand der Forschung, Entwicklung oder Anwendung Beispiele geben und diese kritisch unter Berücksichtigung aktueller Probleme und Rahmenbedingungen in Wissenschaft und Gesellschaft diskutieren. Sie kennen die für die spezifische Fragestellung relevanten materialwissenschaftlichen Grundlagen sowie geeignete methodische Ansätze zur Lösung der Problemstellung der Studienarbeit. |
| Fertigkeiten |
Die Studierenden haben sich mit der Vorgehensweise zur selbständigen Erarbeitung des Hintergrundwissens für die Lösungen eines materialwissenschaftlichen Spezialthemas vertraut gemacht. Sie können hierfür relevante Ressourcen (zum Beispiel Suchmaschinen und Datenbanken für wissenschaftliche Publikationen oder Patente) nutzen. Sie sind vertraut mit dem Verfassen eines auf ein Fachpublikum zielenden Berichts, einschließlich der Konventionen für Gliederung, Literaturzitaten und Bibliografie. Wissenschaftliche Arbeitstechniken, die sie zur eigenen Projektbearbeitung gewählt haben, können sie detailliert darlegen und kritisch erörtern. Die Studierenden können selbstständig Experimente, Berechnungen oder Simulationen zum Spezialthema der Studienarbeit durchführen, die Daten analysieren und die Ergebnisse kritisch diskutieren. |
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Die Studierenden können
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| Selbstständigkeit |
Die Studierenden sind vertraut mit den Herausforderungen und der Vorgehensweise bei der selbständigen Lösung einer neuen Forschungsaufgabe auf dem Gebiet der Materialwissenschaft (siehe dazu auch Fachkompetenz/Fertigkeiten). |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 360, Präsenzstudium 0 |
| Leistungspunkte | 12 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Studienarbeit |
| Prüfungsdauer und -umfang | laut FSPO |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Materials Science and Engineering: Kernqualifikation: Pflicht |
Fachmodule der Vertiefung Engineering Materials
In der Vertiefung Konstruktionswerkstoffe erlernen die Studierenden die ingenieurmäßige Anwendung der verschiedenen Werkstoffgruppen auch unter technologischen Gesichtspunkten. Die Studierenden sind in der Lage Entscheidungen bzgl. der Werkstoffauswahl, Fertigung, Qualitätssicherung und Schadensbewertung durchzuführen.
Modul M1342: Kunststoffe |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||
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| Modulverantwortlicher | Prof. Bodo Fiedler |
| Zulassungsvoraussetzungen | Keine |
| Empfohlene Vorkenntnisse | Grundlagen aus der Chemie / Physik / Werkstoffkunde |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Studierende können - die Grundlagen der Kunststoffe wiedergeben und kennen die entsprechenden Prüf- und Analysemethoden. - die komplexen Zusammenhänge Struktur-Eigenschaftsbeziehung erklären. - die Wechselwirkungen von chemischen Aufbau der Polymere unter Einbeziehung fachangrenzender Kontexte erläutern (z.B. Nachhaltigkeit, Umweltschutz). |
| Fertigkeiten |
Studierende sind in der Lage standardisierte Berechnungsmethoden in einem angegebenen Kontext einzusetzen, um - mechanische Eigenschaften (Modul, Festigkeit) zu berechnen und die unterschiedlichen Materialien zu bewerten. - für werkstoffliche Probleme geeignete Lösungen auszuwählen und zu dimensionieren, z.B. Steifigkeit, Korrosion, Festigkeit. |
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Studierende können - in heterogen Gruppen zu fundierten Arbeitsergebnissen kommen und diese dokumentieren. - angemessen Feedback geben und mit Rückmeldungen zu ihren eigenen Leistungen konstruktiv umgehen. |
| Selbstständigkeit |
Studierende sind fähig, - eigene Stärken und Schwächen einzuschätzen - ihren jeweiligen Lernstand konkret zu beurteilen und auf dieser Basis weitere Arbeitsschritte zu definieren. - mögliche Konsequenzen ihres beruflichen Handelns einzuschätzen. |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 124, Präsenzstudium 56 |
| Leistungspunkte | 6 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Klausur |
| Prüfungsdauer und -umfang | 180 min |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Maschinenbau - Produktentwicklung und Produktion: Vertiefung Produktion: Wahlpflicht Maschinenbau - Produktentwicklung und Produktion: Vertiefung Werkstoffe: Wahlpflicht Maschinenbau - Produktentwicklung und Produktion: Vertiefung Produktentwicklung: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Engineering Materials: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Implantate und Endoprothesen: Pflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Künstliche Organe und Regenerative Medizin: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Management und Administration: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Medizin- und Regelungstechnik: Wahlpflicht Produktentwicklung, Werkstoffe und Produktion: Vertiefung Produktion: Wahlpflicht Produktentwicklung, Werkstoffe und Produktion: Vertiefung Werkstoffe: Wahlpflicht Produktentwicklung, Werkstoffe und Produktion: Vertiefung Produktentwicklung: Wahlpflicht Theoretischer Maschinenbau: Vertiefung Materialwissenschaften: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L0389: Aufbau und Eigenschaften der Kunststoffe |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Janina Mittelhaus, Prof. Bodo Fiedler |
| Sprachen | DE |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
- Struktur und Eigenschaften der Kunststoffe - Aufbau des Makromoleküls Konstitution, Kofiguration, Konformation, Bindungen, Polyreaktionen, Molekulargewichtsverteilung - Morphologie Amorph, Kristallisation, Mischungen - Eigenschaften Elastizität, Plastizität, Wechselbelastungen, - Thermische Eigenschaften, - Elektrische Eigenschaften - Theoretische Modelle zur Vorhersage der Eigenschaften - Anwendungsbeispiele |
| Literatur | Ehrenstein: Polymer-Werkstoffe, Carl Hanser Verlag |
| Lehrveranstaltung L1892: Verarbeitung und Konstruieren mit Kunststoffen |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Janina Mittelhaus, Prof. Bodo Fiedler |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
Verarbeitung der Kunststoffe: Eigenschaften; Kalandrieren; Extrusion; Spritzgießen; Thermoformen; Schäumen; Fügen Designing with Polymers: Materials Selection; Structural Design; Dimensioning |
| Literatur |
Osswald, Menges: Materials Science of Polymers for Engineers, Hanser Verlag Konstruieren mit Kunststoffen, Gunter Erhard , Hanser Verlag |
Modul M1952: Fatigue of metallic structural materials and methods for extending service life (EN) |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||
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| Modulverantwortlicher | Dr. Nikolai Kashaev |
| Zulassungsvoraussetzungen | Keine |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Grundkenntnisse der Werkstofftechnik und Werkstoffmechanik. |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Die Studierenden sind in der Lage, die Ermüdungsproblematik bei metallischen Werkstoffen sowie bei Strukturen und Bauteilen unter Berücksichtigung von Werkstoff- und Fertigungsaspekten in ihrer Gesamtheit zu verstehen. |
| Fertigkeiten |
Die Studierenden sind in der Lage, Ermüdungsverhalten der Bauteile zu beschreiben sowie Strategien für ein optimales Design der Bauteile in Hinblick auf deren Ermüdungsverhalten selbstständig vornehmen zu können. |
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Die Studierenden sind in der Lage, Ermüdungsprobleme in metallischen Strukturbauteilen und ihre Lösungen für eine optimale Auslegung von Bauteilen in Hinblick auf ihr Ermüdungsverhalten mit anderen zu diskutieren. |
| Selbstständigkeit |
Die Studierenden sind in der Lage, ihr eigenes Verständnis komplexer Ermüdungsprobleme bei Strukturbauteilen und geeigneter Methoden zur Lebensdauerverlängerung zu überprüfen, indem sie Varianten konkreter Aufgaben oder Probleme lösen. |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 124, Präsenzstudium 56 |
| Leistungspunkte | 6 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Klausur |
| Prüfungsdauer und -umfang | 120 min |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Materials Science and Engineering: Vertiefung Engineering Materials: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L2355: Ermüdung metallischer Strukturwerkstoffe |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Dr. Nikolai Kashaev |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt |
Das Modul mit zwei Vorlesungen zielt darauf ab, den Studenten die Grundkenntnisse zum Ermüdungsverhalten der metallischen Verfahren zu vermitteln. Dabei werden nicht nur Werkstofftechnische Aspekte der Schädigungsentwicklung, sondern auch werkstoffmechanische Methoden der Strukturintegritätsbewertung betrachtet. Im Rahmen der Vorlesung „Ermüdung der metallischen Konstruktionswerkstoffe“ werden den Studenten Kenntnisse sowohl in der experimentellen Werkstoff- und Komponentenprüfung mit Hinblick auf Ermüdung und Schadenstoleranz als auch bruchmechanische Ansätze für die Beschreibung der Ermüdungsverhalten vermittelt. Die wichtigen Aspekte der Vorlesung „Methoden für die Lebensdauerverlängerung“ sind zum einen Berücksichtigung des Einflusses der Eigenspannungen auf das Ermüdungsverhalten und zum anderen der Einsatz der Konstruktions- sowie Oberflächenmodifikationsmethoden für die Lebensdauerverlängerung. Ziel des Moduls ist die Befähigung der Studenten, das Ermüdungsproblem in metallischen Werkstoffen sowie Strukturen und Bauteilen mit Berücksichtigung der Fertigungsaspekte übergreifend zu verstehen, sowie Strategien für ein optimales Fatigue-Design selbstständig vornehmen zu können. Inhalte der Lehrveranstaltung "Ermüdung metallischer Strukturwerkstoffe": 1. Einleitung. Grundlegende Aspekte des Ermüdungsverhaltens von metallischen Konstruktionswerkstoffen 2. Elemente der Bruchmechanik 3. Ermüdungseigenschaften von metallischen Werkstoffen 4. Ermüdungsfestigkeit. Spannungskonzentrationen an Kerben 5. Ermüdungsfestigkeit. Belastung mit variabler Amplitude 6. Ermüdungsrissausbreitung 7. Vorhersage der Ermüdungsrissausbreitung. Belastung mit variabler Amplitude 8. Vorhersage der Ermüdungsrissausbreitung unter Berücksichtigung von Eigenspannungen 9. Ermüdung bei niedrigen Zyklen 10. Bruchmechanische Vorhersage des Ermüdungsverhaltens 11. Spannungsrisskorrosion. Korrosionsermüdung 12. Reibende Ermüdung. 13. Ermüdung bei hohen und niedrigen Temperaturen. 14. Konzepte zur Bewertung der Strukturintegrität (Fail-Safe, Safe-Life, Schadenstoleranz, Defekttoleranz) 15. Schadenstoleranzdesign von additiv gefertigten Komponenten |
| Literatur |
1. Schijve J. Fatigue of Structures and Materials. 2nd ed. Delft: Springer; 2009. 2. McEvily A.J. Metal Failures. Mechanisms, Analysis, Prevention. 2nd ed. Hoboken: Wiley; 2013. 3. Eswara Prasad N, Wanhill RJH, eds. Aerospace Materials and Material Technologies. Volume 2: Aerospace Material Technologies. Singapore: Springer; 2017. 4. Xiong J.J., Shenoi R.A. Fatigue and Fracture Reliability Engineering. Springer, 2011. 5. Tavares SMO, de Castro PMST. An overview of fatigue in aircraft structures. Fatigue Fract Eng Mater Struct. 2017;40(10):1510-1529. 6. Sticchi M, Schnubel D, Kashaev N, Huber N. Review of residual stress modification techniques for extending the fatigue life of metallic aircraft components. Appl Mech Rev. 2015;67(1):010801. 7. Zerbst U, Bruno G, Buffiere JY, et al. Damage tolerant design of additively manufactured metallic components subjected to cyclic loading: State of the art and challenges. Progr Mater Sci. 2021;121:100786. |
| Lehrveranstaltung L2356: Verfahren für die Lebensdauerverlängerung |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Dr. Nikolai Kashaev |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt |
Das Modul mit zwei Vorlesungen zielt darauf ab, den Studenten die Grundkenntnisse zum Ermüdungsverhalten der metallischen Werkstoffe zu vermitteln. Dabei werden nicht nur Werkstofftechnische Aspekte der Schädigungsentwicklung, sondern auch werkstoffmechanische Methoden der Strukturintegritätsbewertung betrachtet. Im Rahmen der Vorlesung „Ermüdung der metallischen Konstruktionswerkstoffe“ werden den Studenten Kenntnisse sowohl in der experimentellen Werkstoff- und Komponentenprüfung mit Hinblick auf Ermüdung und Schadenstoleranz als auch bruchmechanische Ansätze für die Beschreibung der Ermüdungsverhalten vermittelt. Die wichtigen Aspekte der Vorlesung „Verfahren für die Lebensdauerverlängerung“ sind zum einen Berücksichtigung des Einflusses der Eigenspannungen auf das Ermüdungsverhalten und zum anderen der Einsatz der Konstruktions- sowie Oberflächenmodifikationsmethoden für die Lebensdauerverlängerung. Ziel des Moduls ist die Befähigung der Studenten, das Ermüdungsproblem in metallischen Werkstoffen sowie Strukturen und Bauteilen mit Berücksichtigung der Fertigungsaspekte übergreifend zu verstehen, sowie Strategien für ein optimales Fatigue-Design selbstständig vornehmen zu können. Inhalte der Lehrveranstaltung "Verfahren für die Lebensdauerverlängerung": 1. Degradation und Versagen von metallischen Konstruktionswerkstoffen 2. Versagensmechanismen von metallischen Konstruktionswerkstoffen 3. Thermische und Eigenspannungen 4. Techniken zur Analyse von Eigenspannungen 5. Grundlegende Aspekte von Fe-C-Legierungen und deren Basistechnologien für die Herstellung von Komponenten 6. Grundlegende Aspekte von metallischen Leichtbauwerkstoffen und deren Basistechnologien für die Herstellung von Bauteilen 7. Oberflächentechnik. Thermochemische Wärmebehandlung. Beschichtungen 8. Oberflächentechnik. Mechanische Oberflächenbehandlungstechniken 9. Empfehlungen aus der Werkstofftechnik für die Gestaltung von Bauteilen 10. Fertigungstechnologien und ihr Einfluss auf Eigenspannungszustand und Ermüdungseigenschaften |
| Literatur |
1. Schijve J. Fatigue of Structures and Materials. 2nd ed. Delft: Springer; 2009. 2. McEvily A.J. Metal Failures. Mechanisms, Analysis, Prevention. 2nd ed. Hoboken: Wiley; 2013. 3. Eswara Prasad N, Wanhill RJH, eds. Aerospace Materials and Material Technologies. Volume 2: Aerospace Material Technologies. Singapore: Springer; 2017. 4. Xiong J.J., Shenoi R.A. Fatigue and Fracture Reliability Engineering. Springer, 2011. 5. Tavares SMO, de Castro PMST. An overview of fatigue in aircraft structures. Fatigue Fract Eng Mater Struct. 2017;40(10):1510-1529. 6. Sticchi M, Schnubel D, Kashaev N, Huber N. Review of residual stress modification techniques for extending the fatigue life of metallic aircraft components. Appl Mech Rev. 2015;67(1):010801. 7. Zerbst U, Bruno G, Buffiere JY, et al. Damage tolerant design of additively manufactured metallic components subjected to cyclic loading: State of the art and challenges. Progr Mater Sci. 2021;121:100786. |
Modul M1344: Verarbeitung von Faser-Kunststoff-Verbunde |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||
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| Modulverantwortlicher | Prof. Bodo Fiedler |
| Zulassungsvoraussetzungen | Keine |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Kenntnisse in den Grundlagen der Chemie / Physik / Werkstoffkunde |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen | Die Studierenden können einen Überblick über die fachlichen Details der Verarbeitung von Verbunderkstoffen geben und können ihre Zusammenhänge erklären. Sie können relevante Problemstellungen in fachlicher Sprache beschreiben und kommunizieren. Sie können den typischen Ablauf bei der Lösung praxisnaher Probleme schildern und Ergebnisse präsentieren. |
| Fertigkeiten |
Die Studierenden können ihr Grundlagenwissen aus dem Maschinenbau in die Lösung praktischer Aufgabenstellung transferieren. Sie erkennen und überwinden typische Probleme bei der Umsetzung maschinenbaulicher Projekte. Sie können für nicht-standardisierte Fragestellungen Lösungskonzepte erarbeiten, vergleichen und auswählen. |
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz | Die Studierenden können in kleinen, fachlich gemischten Gruppen gemeinsam Lösungen für maschinenbauliche Probleme entwickeln und diese einzeln oder in Gruppen vor Fachpersonen präsentieren und erläutern. Sie können alternative Lösungswege einer maschinenbaulichen Aufgabenstellung eigenständig oder in Gruppen entwickeln sowie Vor- bzw. Nachteile diskutieren. |
| Selbstständigkeit | Die Studierenden sind in der Lage anhand von zur Verfügung gestellten Unterlagen maschinenbauliche Fragestellungen selbstständig zu lösen. Sie sind fähig, eigene Wissenslücken anhand vorgegebener Quellen zu schließen sowie Fachthemen eigenständig zu erarbeiten. Sie sind ferner in der Lage vorgegebene Aufgabenstellungen sinnvoll zu erweitern und diese sodann mit selbst zu definierenden Konzepten/Ansätzen pragmatisch zu lösen. |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 124, Präsenzstudium 56 |
| Leistungspunkte | 6 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Klausur |
| Prüfungsdauer und -umfang | 90 min |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Luftfahrttechnik: Kernqualifikation: Wahlpflicht Maschinenbau - Produktentwicklung und Produktion: Vertiefung Produktentwicklung: Wahlpflicht Maschinenbau - Produktentwicklung und Produktion: Vertiefung Produktion: Wahlpflicht Maschinenbau - Produktentwicklung und Produktion: Vertiefung Werkstoffe: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Engineering Materials: Wahlpflicht Mechanical Engineering and Management: Vertiefung Produktentstehung: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Implantate und Endoprothesen: Wahlpflicht Produktentwicklung, Werkstoffe und Produktion: Vertiefung Produktentwicklung: Wahlpflicht Produktentwicklung, Werkstoffe und Produktion: Vertiefung Produktion: Wahlpflicht Produktentwicklung, Werkstoffe und Produktion: Vertiefung Werkstoffe: Wahlpflicht Theoretischer Maschinenbau: Vertiefung Materialwissenschaften: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L1895: Verarbeitung von Faser-Kunststoff-Verbunde |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Bodo Fiedler |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt |
Verarbeitung der Verbundwerkstoffe: Handlaminieren; Pre-Preg; GMT; BMC; SMC; RIM; Pultrusion; Wickelverfahren |
| Literatur | Åström: Manufacturing of Polymer Composites, Chapman and Hall |
| Lehrveranstaltung L1516: Vom Molekül zum Composite Bauteil |
| Typ | Projekt-/problembasierte Lehrveranstaltung |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Bodo Fiedler |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt |
Die Studierenden bekommen die Aufgabenstellung in Form einer Kundenanfrage für die Entwicklung und Fertigung eines MTB-Lenkers aus Faserverbundwerkstoffen. In der Aufgabenstellung sind technische und normative Anforderungen angeführt, alle weiteren benötigten Informationen kommen aus den Vorlesungen und Übungen bzw. den jeweiligen Unterlagen (elektronisch und im Gespräch). Der Ablauf ist in einem Meilensteinplan angeben und ermöglicht den Studierenden Teilaufgaben zu planen und so kontinuierlich zu arbeiten. Bei Projektende besitzt jede Gruppe einen selbst gefertigten Lenker mit geprüfter Qualität. In den einzelnen Projekttreffen werden die Konzeption (Diskussion der Anforderungen und Risiken) hinterfragt. Die Berechnungen analysiert, die Fertigungsmethoden evaluiert und festgelegt. Materialien werden ausgewählt und der Lenker wird gefertigt. Die Qualität und die mechanischen Eigenschaften werden geprüft und eingeordnet. Am Ende Abschlussbericht erstellt (Zusammenstellung der Ergebnisse für den „Kunden“). Nach der Prüfung während des „Kunden/Lieferanten Gesprächs“ gibt es ein gegenseitiges Feedback-gespräch („lessons learned“), um die kontinuierliche Verbesserung sicher zu stellen . |
| Literatur |
Åström: Manufacturing of Polymer Composites, Chapman and Hall |
Modul M1343: Aufbau und Eigenschaften der Faser-Kunststoff-Verbunde |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||||||
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| Modulverantwortlicher | Prof. Bodo Fiedler |
| Zulassungsvoraussetzungen | Keine |
| Empfohlene Vorkenntnisse | Grundlagen aus der Chemie / Physik / Werkstoffkunde |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Studierende können - die Grundlagen der Faser-Kunststoff-Verbunde (FKV) und ihrer Konstituenten (Faser / Matrix) wiedergeben und kennen die entsprechenden Prüf- und Analysemethoden. - die komplexen Zusammenhänge Struktur-Eigenschaftsbeziehung erklären. - die Wechselwirkungen von chemischen Aufbau der Polymere, deren Verarbeitung mit den unterschiedlichen Fasertypen unter Einbeziehung fachangrenzender Kontexte erläutern (z.B. Nachhaltigkeit, Umweltschutz). |
| Fertigkeiten |
Studierende sind in der Lage standardisierte Berechnungsmethoden in einem angegebenen Kontext einzusetzen, um
|
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Studierende können
|
| Selbstständigkeit |
Studierende sind fähig, - eigene Stärken und Schwächen einzuschätzen. - ihren jeweiligen Lernstand konkret zu beurteilen und auf dieser Basis weitere Arbeitsschritte zu definieren. - mögliche Konsequenzen ihres beruflichen Handelns einzuschätzen. |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 110, Präsenzstudium 70 |
| Leistungspunkte | 6 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Klausur |
| Prüfungsdauer und -umfang | 90 min |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Flugzeug-Systemtechnik: Kernqualifikation: Wahlpflicht Internationales Wirtschaftsingenieurwesen: Vertiefung II. Produktentwicklung und Produktion: Wahlpflicht Luftfahrttechnik: Kernqualifikation: Wahlpflicht Maschinenbau - Produktentwicklung und Produktion: Vertiefung Produktentwicklung: Wahlpflicht Maschinenbau - Produktentwicklung und Produktion: Vertiefung Produktion: Wahlpflicht Maschinenbau - Produktentwicklung und Produktion: Vertiefung Werkstoffe: Pflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Engineering Materials: Wahlpflicht Mechanical Engineering and Management: Kernqualifikation: Pflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Implantate und Endoprothesen: Wahlpflicht Produktentwicklung, Werkstoffe und Produktion: Vertiefung Produktentwicklung: Wahlpflicht Produktentwicklung, Werkstoffe und Produktion: Vertiefung Produktion: Wahlpflicht Produktentwicklung, Werkstoffe und Produktion: Vertiefung Werkstoffe: Pflicht Regenerative Energien: Vertiefung Bioenergiesysteme: Wahlpflicht Regenerative Energien: Vertiefung Windenergiesysteme: Wahlpflicht Regenerative Energien: Vertiefung Solare Energiesysteme: Wahlpflicht Theoretischer Maschinenbau: Vertiefung Materialwissenschaften: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L1894: Structure and properties of fibre-polymer-composites |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Bodo Fiedler |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt |
- Microstructure and properties of the matrix and reinforcing materials and their interaction |
| Literatur |
Hall, Clyne: Introduction to Composite materials, Cambridge University Press Daniel, Ishai: Engineering Mechanics of Composites Materials, Oxford University Press Mallick: Fibre-Reinforced Composites, Marcel Deckker, New York |
| Lehrveranstaltung L2614: Aufbau und Eigenschaften der Faser-Kunststoff-Verbunde |
| Typ | Projekt-/problembasierte Lehrveranstaltung |
| SWS | 2 |
| LP | 2 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 32, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Bodo Fiedler |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt |
Die Studierenden erhalten die Aufgabenstellung in Form eines Materialdesigns für Prüfkörper aus Faserverbundwerkstoffen. Technische und normative Anforderungen sind in der Aufgabenstellung aufgeführt, alle weiteren benötigten Informationen stammen aus den Vorlesungen und Übungen bzw. den entsprechenden Unterlagen (elektronisch und im Gespräch). Das Vorgehen ist in einem Meilensteinplan festgelegt und ermöglicht es den Studierenden, Teilaufgaben zu planen und so kontinuierlich zu arbeiten. Am Ende des Projekts wurden verschiedene Probekörper im Zug- oder Biegeversuch geprüft. In den einzelnen Projektbesprechungen wird die Konzeption (Diskussion der Anforderungen und Risiken) hinterfragt. Die Berechnungen werden analysiert, die Produktionsmethoden werden bewertet und festgelegt. Die Werkstoffe werden ausgewählt und die Probekörper normgerecht hergestellt. Die Qualität und die mechanischen Eigenschaften werden geprüft und klassifiziert. Am Ende wird ein Abschlussbericht erstellt und die Ergebnisse werden allen Teilnehmern in Form einer Präsentation vorgestellt und diskutiert. |
| Literatur |
Hall, Clyne: Introduction to Composite materials, Cambridge University Press |
| Lehrveranstaltung L2613: Structure and properties of fibre-polymer-composites |
| Typ | Hörsaalübung |
| SWS | 1 |
| LP | 1 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 16, Präsenzstudium 14 |
| Dozenten | Prof. Bodo Fiedler |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt |
The contents of the lecture are repeated and deepened using practical examples. Calculations are carried out together or individually, and the results are discussed critically. |
| Literatur |
Hall, Clyne: Introduction to Composite materials, Cambridge University Press |
Modul M1665: Auslegung und Dimensionierung von Faser-Kunststoff-Verbunden (FKV) |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||||||
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| Modulverantwortlicher | Prof. Bodo Fiedler |
| Zulassungsvoraussetzungen | Keine |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Grundlagen aus der Chemie / Physik / Werkstoffkunde |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Studierende können - die Grundlagen der Faser-Kunststoff-Verbunde (FKV) und ihrer Konstituenten (Faser / Matrix) wiedergeben und kennen die entsprechenden Prüf- und Analysemethoden. - die komplexen Zusammenhänge Struktur-Eigenschaftsbeziehung erklären. - die Wechselwirkungen von chemischen Aufbau der Polymere, deren Verarbeitung mit den unterschiedlichen Fasertypen unter Einbeziehung fachangrenzender Kontexte erläutern (z.B. Nachhaltigkeit, Umweltschutz). |
| Fertigkeiten |
tudierende sind in der Lage standardisierte Berechnungsmethoden in einem angegebenen Kontext einzusetzen, um
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| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Studierende können
|
| Selbstständigkeit |
tudierende sind fähig, - eigene Stärken und Schwächen einzuschätzen. - ihren jeweiligen Lernstand konkret zu beurteilen und auf dieser Basis weitere Arbeitsschritte zu definieren. - mögliche Konsequenzen ihres beruflichen Handelns einzuschätzen. |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 110, Präsenzstudium 70 |
| Leistungspunkte | 6 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Klausur |
| Prüfungsdauer und -umfang | 90 min |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Luftfahrttechnik: Kernqualifikation: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Engineering Materials: Wahlpflicht Materialwissenschaft: Vertiefung Konstruktionswerkstoffe: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Implantate und Endoprothesen: Wahlpflicht Theoretischer Maschinenbau: Vertiefung Produktentwicklung und Produktion: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L1893: Design with fibre-polymer-composites |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Bodo Fiedler |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt | Designing with Composites: Laminate Theory; Failure Criteria; Design of Pipes and Shafts; Sandwich Structures; Notches; Joining Techniques; Compression Loading; Examples |
| Literatur | Konstruieren mit Kunststoffen, Gunter Erhard , Hanser Verlag |
| Lehrveranstaltung L2616: Auslegung und Dimensionierung von Faser-Kunststoff-Verbunden (FKV) |
| Typ | Projekt-/problembasierte Lehrveranstaltung |
| SWS | 2 |
| LP | 2 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 32, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Bodo Fiedler |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
Die Studierenden erhalten die Aufgabenstellung in Form eines Materialdesigns für Prüfkörper aus Faserverbundwerkstoffen. Technische und normative Anforderungen sind in der Aufgabenstellung aufgeführt, alle weiteren benötigten Informationen stammen aus den Vorlesungen und Übungen bzw. den entsprechenden Unterlagen (elektronisch und im Gespräch). |
| Literatur |
Konstruieren mit Kunststoffen, Gunter Erhard , Hanser Verlag |
| Lehrveranstaltung L2615: Design with fibre-polymer-composites |
| Typ | Hörsaalübung |
| SWS | 1 |
| LP | 1 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 16, Präsenzstudium 14 |
| Dozenten | Prof. Bodo Fiedler |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
The contents of the lecture are repeated and deepened using practical examples. Calculations are carried out together or individually, and the results are discussed critically. |
| Literatur |
Konstruieren mit Kunststoffen, Gunter Erhard , Hanser Verlag |
Modul M1796: Magnetic resonance in engineering |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||
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| Modulverantwortlicher | Dr. Stefan Benders |
| Zulassungsvoraussetzungen | None |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
No special previous knowledge is necessary. |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
This module covers the fundamentals of nuclear magnetic resonance spectroscopy (NMR) and magnetic resonance imaging (MRI) and their applications in engineering disciplines. The module consists of a classical lecture complemented by a problem-based learning course that includes practical hands-on experience on magnetic resonance devices. The module will be held in English. |
| Fertigkeiten |
After the successful completion of the course the students shall:
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| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
In the problem-based course Magnetic Resonance in Engineering, the students will obtain hands-on experience on how to operate NMR spectrometers and high-field and low-field MRI systems. The course will cover safety aspects, pulse sequence design, spectral image analysis, and image reconstruction. The students will work in small groups on practical tasks on different NMR and MRI systems located at the campus of TUHH. |
| Selbstständigkeit |
Through the practical character of the PBL course, the student shall improve their communication skills. |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 96, Präsenzstudium 84 |
| Leistungspunkte | 6 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Fachtheoretisch-fachpraktische Arbeit |
| Prüfungsdauer und -umfang | 120 Minuten |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Bioverfahrenstechnik: Vertiefung A - Allgemeine Bioverfahrenstechnik: Wahlpflicht Bioverfahrenstechnik: Vertiefung B - Industrielle Bioverfahrenstechnik: Wahlpflicht Bioverfahrenstechnik: Vertiefung C - Bioökonomische Verfahrenstechnik, Schwerpunkt Energie- und Bioprozesstechnik: Wahlpflicht Chemical and Bioprocess Engineering: Vertiefung Allgemeine Verfahrenstechnik: Wahlpflicht Chemical and Bioprocess Engineering: Vertiefung Bioverfahrenstechnik: Wahlpflicht Chemical and Bioprocess Engineering: Vertiefung Chemische Verfahrenstechnik: Wahlpflicht Chemical and Bioprocess Engineering: Vertiefung Chemie- und Bioingenieurwesen: Wahlpflicht Chemie- und Bioingenieurwesen: Vertiefung Chemie- und Bioingenieurwesen: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Engineering Materials: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Nano and Hybrid Materials: Wahlpflicht Materialwissenschaft: Vertiefung Konstruktionswerkstoffe: Wahlpflicht Materialwissenschaft: Vertiefung Nano- und Hybridmaterialien: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Implantate und Endoprothesen: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Medizin- und Regelungstechnik: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Künstliche Organe und Regenerative Medizin: Wahlpflicht Verfahrenstechnik: Vertiefung Allgemeine Verfahrenstechnik: Wahlpflicht Verfahrenstechnik: Vertiefung Chemische Verfahrenstechnik: Wahlpflicht Verfahrenstechnik: Vertiefung Umweltverfahrenstechnik: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L2968: Fundamentals of Magnetic Resonance |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 3 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 48, Präsenzstudium 42 |
| Dozenten | Dr. Stefan Benders |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
This lecture covers the fundamentals magnetic resonance imaging (MRI) and magnetic resonance spectroscopy (NMR). It focuses on the following topics:
|
| Literatur |
Stapf, S., & Han, S. (2006). NMR imaging in chemical engineering. Weinheim: Wiley-VCH. ISBN: 978-3-527-60719-8 Blümich B., (2003) NMR imaging of materials. Oxford University Press, Online- ISBN: 9780191709524 , doi: https://doi.org/10.1093/acprof:oso/9780198526766.001.0001 Brown R. W., Cheng Y. N., Haacke E. M., Thompson M. R., Venkatesan R., (2014) Magnetic Resonance Imaging: Physical Principles and Sequence Design, Second Edition, John Wiley & Sons, Inc., doi: 10.1002/9781118633953 Haber-Pohlmeier, Sabina, Bernhard Blumich, and Luisa Ciobanu, (2022) Magnetic Resonance Microscopy: Instrumentation and Applications in Engineering, Life Science, and Energy Research. John Wiley & Sons |
| Lehrveranstaltung L2969: Magnetic Resonance in Engineering |
| Typ | Projekt-/problembasierte Lehrveranstaltung |
| SWS | 3 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 48, Präsenzstudium 42 |
| Dozenten | Dr. Stefan Benders |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
In this course, the theoretical basics of magnetic resonance spectroscopy and magnetic resonance tomography are supplemented with practical experiments on the respective devices. The practical handling and operation of the equipment will be learned. |
| Literatur |
Stapf, S., & Han, S. (2006). NMR imaging in chemical engineering. Weinheim: Wiley-VCH. ISBN: 978-3-527-60719-8 Blümich B., (2003) NMR imaging of materials. Oxford University Press, Online- ISBN: 9780191709524, doi: https://doi.org/10.1093/acprof:oso/9780198526766.001.0001 Brown R. W., Cheng Y. N., Haacke E. M., Thompson M. R., Venkatesan R., (2014) Magnetic Resonance Imaging: Physical Principles and Sequence Design, Second Edition, John Wiley & Sons, Inc., doi: 10.1002/9781118633953 |
Modul M1915: Materialwissenschaftliches Seminar |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||||||||||
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| Modulverantwortlicher | Prof. Jörg Weißmüller |
| Zulassungsvoraussetzungen | Keine |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Grundkenntnisse Nanomaterialien, Elektrochemie, Grenzflächenphysik, Mechanik |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Die Studierenden können die wichtigsten Sachverhalte und Zusammenhänge eines vergebenen Themas aus der Materialwissenschaft verständlich erklären. |
| Fertigkeiten |
Die Studierenden sind in der Lage, ein vorgegebenes Thema aus der Materialwissenschaft zu erarbeiten und eine klare, strukturierte und verständliche Präsentation des Stoffes zu geben. Sie können eine vorgegebene Zeitdauer des Vortrags einhalten. Sie können eine schriftliche Zusammenfassung einschließlich Illustrationen in englischer Sprache verfassen, die die wichtigsten Ergebnisse, Zusammenhänge und Erläuterungen des Stoffes enthält. |
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Die Studierenden können sich hinsichtlich Inhalt, Detailliertheit und Präsentationsstil ihres Vortrags auf die Zusammensetzung und die Vorkenntnisse der Zuhörerschaft einstellen. Sie können Fragen aus dem Auditorium knapp und präzise beantworten. |
| Selbstständigkeit |
Die Studierenden sind in der Lage, selbstständig eine Literaturrecherche zu einem gegebenen Thema durchzuführen. Sie sind in der Lage, selbstständig zu entscheiden, welche Teile des Materials im Vortrag aufgenommen werden sollten. |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Abhängig von der Wahl der Lehrveranstaltungen |
| Leistungspunkte | 3 |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Materials Science and Engineering: Vertiefung Engineering Materials: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Modeling: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Nano and Hybrid Materials: Wahlpflicht Materialwissenschaft: Vertiefung Konstruktionswerkstoffe: Wahlpflicht Materialwissenschaft: Vertiefung Modellierung: Wahlpflicht Materialwissenschaft: Vertiefung Nano- und Hybridmaterialien: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Implantate und Endoprothesen: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Medizin- und Regelungstechnik: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Management und Administration: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L1757: Seminar Metallische Nanomaterialien |
| Typ | Seminar |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Prüfungsart | Referat |
| Prüfungsdauer und -umfang | 30 min |
| Dozenten | Prof. Jörg Weißmüller, Prof. Shan Shi |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum |
WiSe/ |
| Inhalt |
Aktuelle Themen der Materialforschung auf dem Gebiet der metallischen Nanomaterialien. |
| Literatur |
Ausgehend von aktuellen Fachpublikationen erarbeiten die Studierenden unter Anleitung die wissenschaftlichen Grundlagen und stellen dazu die jeweils relevanten Arbeiten aus der Fachliteratur zusammen. Based on current scientific publications, and under guidance, students work out the scientific fundamentals and compile the relevant works from the professional literature in each case. |
| Lehrveranstaltung L1758: Seminar Verbundwerkstoffe |
| Typ | Seminar |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Prüfungsart | Referat |
| Prüfungsdauer und -umfang | 30 min |
| Dozenten | Prof. Bodo Fiedler |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum |
WiSe/ |
| Inhalt |
Aktuelle Themen der Materialforschung auf dem Gebiet der Polymere, deren Verbundwerkstoffe und Nanomaterialien. |
| Literatur |
Based on current scientific publications, and under guidance, students work out the scientific fundamentals and compile the relevant works from the professional literature in each case. |
| Lehrveranstaltung L1801: Seminar keramische Hochleistungsmaterialien |
| Typ | Seminar |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Prüfungsart | Referat |
| Prüfungsdauer und -umfang | 30 min |
| Dozenten | Prof. Gerold Schneider, Prof. Kaline Pagnan Furlan |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum |
WiSe/ |
| Inhalt | |
| Literatur |
| Lehrveranstaltung L1795: Seminar zu grenzflächenbestimmten Materialien |
| Typ | Seminar |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Prüfungsart | Referat |
| Prüfungsdauer und -umfang | 30 min |
| Dozenten | Prof. Patrick Huber |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum |
WiSe/ |
| Inhalt | |
| Literatur |
Modul M1345: Metallic and Hybrid Light-weight Materials |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||||||
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| Modulverantwortlicher | Prof. Marcus Rutner |
| Zulassungsvoraussetzungen | None |
| Empfohlene Vorkenntnisse | |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen | |
| Fertigkeiten | |
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz | |
| Selbstständigkeit | |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 110, Präsenzstudium 70 |
| Leistungspunkte | 6 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Mündliche Prüfung |
| Prüfungsdauer und -umfang | 45 min |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Bauingenieurwesen: Vertiefung Tragwerke: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Engineering Materials: Wahlpflicht Materialwissenschaft: Vertiefung Konstruktionswerkstoffe: Wahlpflicht Theoretischer Maschinenbau: Vertiefung Materialwissenschaften: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L0500: Joining of Polymer-Metal Lightweight Structures |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 2 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 32, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Marcus Rutner |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
Contents: The lecture and the related laboratory exercises intend to provide an insight on advanced joining technologies for polymer-metal lightweight structures used in engineering applications. A general understanding of the principles of the consolidated and new technologies and its main fields of applications is to be accomplished through theoretical and practical lectures. Theoretical Lectures:
Laboratory Exercises:
Course Outcomes: After successful completion of this unit, students should be able to understand the principles of welding and joining of polymer-metal lightweight structures as well as their application fields. |
| Literatur |
|
| Lehrveranstaltung L0501: Joining of Polymer-Metal Lightweight Structures |
| Typ | Laborpraktikum |
| SWS | 1 |
| LP | 1 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 16, Präsenzstudium 14 |
| Dozenten | Prof. Marcus Rutner |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt | Siehe korrespondierende Vorlesung |
| Literatur | Siehe korrespondierende Vorlesung |
| Lehrveranstaltung L1660: Metallic Light-weight Materials |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Dr. Domonkos Tolnai |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
Lightweight construction - Structural lightweight construction - Material lightweight construction - Choice criteria for metallic lightweight construction materials Steel as lightweight construction materials - Introduction to the fundamentals of steels - Modern steels for the lightweight construction - Fine grain steels - High-strength low-alloyed steels - Multi-phase steels (dual phase, TRIP) - Weldability - Applications Aluminium alloys: Introduction to the fundamentals of aluminium materials Alloy systems Non age-hardenable Al alloys: Processing and microstructure, mechanical qualities and applications Age-hardenable Al alloys: Processing and microstructure, mechanical qualities and applications
Magnesium alloys Introduction to the fundamental of magnesium materials Alloy systems Magnesium casting alloys, processing, microstructure and qualities Magnesium wrought alloys, processing, microstructure and qualities Examples of applications Titanium alloys Introduction to the fundamental of the titanium materials Alloy systems Processing, microstructure and properties Examples of applications
Exercises and excursions |
| Literatur |
George Krauss, Steels: Processing, Structure, and Performance, 978-0-87170-817-5 , 2006, 613 S. Hans Berns, Werner Theisen, Ferrous Materials: Steel and Cast Iron, 2008. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-540-71848-2 C. W. Wegst, Stahlschlüssel = Key to steel = La Clé des aciers = Chiave dell'acciaio = Liave del acero ISBN/ISSN: 3922599095 Bruno C., De Cooman / John G. Speer: Fundamentals of Steel Product Physical Metallurgy, 2011, 642 S. Harry Chandler, Steel Metallurgy for the Non-Metallurgist 0-87170-652-0 , 2006, 84 S. Catrin Kammer, Aluminium Taschenbuch 1, Grundlagen und Werkstoffe, Beuth,16. Auflage 2009. 784 S., ISBN 978-3-410-22028-2 Günter Drossel, Susanne Friedrich, Catrin Kammer und Wolfgang Lehnert, Aluminium Taschenbuch 2, Umformung von Aluminium-Werkstoffen, Gießen von Aluminiumteilen, Oberflächenbehandlung von Aluminium, Recycling und Ökologie, Beuth, 16. Auflage 2009. 768 S., ISBN 978-3-410-22029-9 Catrin Kammer, Aluminium Taschenbuch 3, Weiterverarbeitung und Anwendung, Beuith,17. Auflage 2014. 892 S., ISBN 978-3-410-22311-5 G. Lütjering, J.C. Williams: Titanium, 2nd ed., Springer, Berlin, Heidelberg, 2007, ISBN 978-3-540-71397 Magnesium - Alloys and Technologies, K. U. Kainer (Hrsg.), Wiley-VCH, Weinheim 2003, ISBN 3-527-30570-x Mihriban O. Pekguleryuz, Karl U. Kainer and Ali Kaya “Fundamentals of Magnesium Alloy Metallurgy”, Woodhead Publishing Ltd, 2013,ISBN 10: 0857090887 |
Fachmodule der Vertiefung Modeling
Modul M1151: Werkstoffmodellierung |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||
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| Modulverantwortlicher | Prof. Christian Cyron |
| Zulassungsvoraussetzungen | Keine |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Grundlagen der Mechanik wie z.B. in den Modulen Technische Mechanik I und Technische Mechanik II an der TUHH unterrichtet (Kräfte und Drehmomente, Spannungen, lineare Verzerrungen, Schnittprinzip, linear-elastische Konstitutivgesetze, Verzerrungsenergie); Grundlagen der Mathematik wie z.B. in den Modulen Mathematik I und Mathematik II an der TUHH unterrichtet |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Die Studierenden verstehen die theoretischen Grundlagen von anisotroper Elastizität, Viskoelastizität und Elasto-Plastizität im Bereich der dreidimensionalen (linearen) Kontinuumsmechanik. Im Bereich der anisotropen Elastizität kennen Sie das Konzept der Materialsymmetrie sowie seine konkrete Anwendung bei orthotropen, transversal isotropen und isotropen Materialien und sie verstehen, wie die Steifigkeit und Nachgiebigkeit dieser Materialien durch geeignete Parameter charakterisiert werden kann. Viskoelastizität verstehen die Studierenden sowohl im Zeitbereich anhand des Relaxations- und Kriechmoduls als Funktionen der Zeit wie auch im Frequenz-Bereich, wo sie das Konzept des Speicher- und Verlustmoduls kennen. Im Bereich der Elasto-Plastizität verstehen die Studierenden das Konzept der Fließgrenze bzw. (in höheren Dimensionen) Fließfläche und des plastischen Potentials. Sie kennen die Konzepte der idealen Plastizität, Verfestigung und Entfestigung. Insbesondere kennen sie die Von-Mises-Plastizität als konkretes Plastizitätsmodell. |
| Fertigkeiten |
Die Studierenden können selbstständig Probleme im Bereich der Werkstoffmodellierung identifizieren und lösen und sich dafür benötigtes Wissen aneignen. Dies gilt insbesondere für die Bereiche des anisotrop-elastischen, viskoelastischen und elasto-plastischen Materialverhaltens. In diesen Bereichen können die Studierenden eigenständig Modelle auch für komplexes Materialverhalten entwickeln und bewerten. Dazu haben sie die Fähigkeit, sich eigenständig in relevante Literatur einzuarbeiten und zu verstehen, welche dort beschriebenen Kenntnisse für sie relevant sind. Außerdem können sie diese Modelle in Berechnungsprogrammen (etwa basierend auf der Finite-Elemente-Methode) implementieren und so effizient für praktische Berechnungen nutzen. |
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Die
Studierenden können Materialmodelle entwickeln und gegenüber Spezialisten präsentieren. Außerdem haben sie die Fähigkeit, anspruchsvolle Themen im Bereich der Materialmodellierung mit Fachleuten unter Verwendung des geeigneten Fachvokabulars zu diskutiere, differenziert Rückfragen zu kritischen Punkten zu stellen und Modelle, die ihnen präsentiert werden, im Dialog kritisch zu hinterfragen. |
| Selbstständigkeit |
Die Studierenden haben die Fähigkeit, eigenständig abstrakte Denkmodelle zu entwickeln, um beobachtete Phänomene in einen allgemeinen Zusammenhang einordnen und ihren weiteren Verlauf prädizieren zu können. Darüber hinaus verstehen die Studierenden die Vorteile aber auch Einschränkungen mathematischer Modelle und könne somit eigenständig entscheiden, wann diese in welchem Umfang zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen verwendet werden können. |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 124, Präsenzstudium 56 |
| Leistungspunkte | 6 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Klausur |
| Prüfungsdauer und -umfang | 60 min |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Maschinenbau - Produktentwicklung und Produktion: Kernqualifikation: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Modeling: Wahlpflicht Mechanical Engineering and Management: Vertiefung Produktentstehung: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Künstliche Organe und Regenerative Medizin: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Implantate und Endoprothesen: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Medizin- und Regelungstechnik: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Management und Administration: Wahlpflicht Produktentwicklung, Werkstoffe und Produktion: Kernqualifikation: Wahlpflicht Theoretischer Maschinenbau: Vertiefung Simulationstechnik: Wahlpflicht Theoretischer Maschinenbau: Vertiefung Materialwissenschaften: Wahlpflicht Theoretischer Maschinenbau: Vertiefung Produktentwicklung und Produktion: Wahlpflicht Theoretischer Maschinenbau: Vertiefung Bio- und Medizintechnik: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L1535: Werkstoffmodellierung |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Christian Cyron |
| Sprachen | DE |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
Eine der wichtigsten Fragen bei der Modellierung mechanischer
Systeme in der Praxis ist, wie man das Materialverhalten der
einzelnen Bauteile modelliert. Neben einfacher isotroper
Elastizität sind dabei von besonderer Bedeutung:
|
| Literatur |
Empfohlene Literatur / Recommended literature: |
| Lehrveranstaltung L1536: Werkstoffmodellierung (Übung) |
| Typ | Gruppenübung |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Christian Cyron, Daniel Paukner |
| Sprachen | DE |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
Eine der wichtigsten Fragen bei der Modellierung mechanischer
Systeme in der Praxis ist, wie man das Materialverhalten der
einzelnen Bauteile modelliert. Neben einfacher isotroper
Elastizität sind dabei von besonderer Bedeutung:
|
| Literatur |
Empfohlene Literatur / Recommended literature: |
Modul M0604: High-Order FEM |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||
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| Modulverantwortlicher | Prof. Alexander Düster | ||||||||
| Zulassungsvoraussetzungen | None | ||||||||
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Knowledge of partial differential equations is recommended. |
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| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht | ||||||||
| Fachkompetenz | |||||||||
| Wissen |
Students are able to |
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| Fertigkeiten |
Students are able to |
||||||||
| Personale Kompetenzen | |||||||||
| Sozialkompetenz |
Students
are able to + solve problems in heterogeneous groups. + present and discuss their results in front of others. + give and accept professional constructive criticism. |
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| Selbstständigkeit |
Students
are able to + assess their knowledge by means of exercises and E-Learning. + acquaint themselves with the necessary knowledge to solve research oriented tasks. + to transform the acquired knowledge to similar problems. |
||||||||
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 124, Präsenzstudium 56 | ||||||||
| Leistungspunkte | 6 | ||||||||
| Studienleistung |
|
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| Prüfung | Klausur | ||||||||
| Prüfungsdauer und -umfang | 120 min | ||||||||
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Bauingenieurwesen: Vertiefung Modellierung und Simulation: Wahlpflicht Computational Engineering: Kernqualifikation: Wahlpflicht Internationales Wirtschaftsingenieurwesen: Vertiefung II. Produktentwicklung und Produktion: Wahlpflicht Maschinenbau - Produktentwicklung und Produktion: Kernqualifikation: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Modeling: Wahlpflicht Mechanical Engineering and Management: Vertiefung Produktentstehung: Wahlpflicht Mechatronics: Technischer Ergänzungskurs: Wahlpflicht Produktentwicklung, Werkstoffe und Produktion: Kernqualifikation: Wahlpflicht Schiffbau und Meerestechnik: Kernqualifikation: Wahlpflicht Schiffbau und Meerestechnik - Kopie: Kernqualifikation: Wahlpflicht Technomathematik: Vertiefung III. Ingenieurwissenschaften: Wahlpflicht Theoretischer Maschinenbau: Kernqualifikation: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L0280: High-Order FEM |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 3 |
| LP | 4 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 78, Präsenzstudium 42 |
| Dozenten | Prof. Alexander Düster |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt |
1. Introduction |
| Literatur |
[1] Alexander Düster, High-Order FEM, Lecture Notes, Technische Universität Hamburg-Harburg, 164 pages, 2014 |
| Lehrveranstaltung L0281: High-Order FEM |
| Typ | Hörsaalübung |
| SWS | 1 |
| LP | 2 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 46, Präsenzstudium 14 |
| Dozenten | Prof. Alexander Düster |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt | Siehe korrespondierende Vorlesung |
| Literatur | Siehe korrespondierende Vorlesung |
Modul M0606: Numerical Algorithms in Structural Mechanics |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||
|
| Modulverantwortlicher | Prof. Alexander Düster |
| Zulassungsvoraussetzungen | None |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Knowledge of partial differential equations is recommended. |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Students are able to |
| Fertigkeiten |
Students are able to |
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Students
are able to + solve problems in heterogeneous groups. + present and discuss their results in front of others. + give and accept professional constructive criticism. |
| Selbstständigkeit |
Students
are able to + assess their knowledge by means of exercises and E-Learning. + acquaint themselves with the necessary knowledge to solve research oriented tasks. + to transform the acquired knowledge to similar problems. |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 124, Präsenzstudium 56 |
| Leistungspunkte | 6 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Klausur |
| Prüfungsdauer und -umfang | 2h |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Bauingenieurwesen: Vertiefung Modellierung und Simulation: Wahlpflicht Computational Engineering: Kernqualifikation: Wahlpflicht Maschinenbau - Produktentwicklung und Produktion: Kernqualifikation: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Modeling: Wahlpflicht Produktentwicklung, Werkstoffe und Produktion: Kernqualifikation: Wahlpflicht Schiffbau und Meerestechnik: Kernqualifikation: Wahlpflicht Schiffbau und Meerestechnik - Kopie: Kernqualifikation: Wahlpflicht Technomathematik: Vertiefung III. Ingenieurwissenschaften: Wahlpflicht Theoretischer Maschinenbau: Vertiefung Simulationstechnik: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L0284: Numerical Algorithms in Structural Mechanics |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Alexander Düster |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt |
1. Motivation |
| Literatur |
[1] D. Yang, C++ and object-oriented numeric computing, Springer, 2001. |
| Lehrveranstaltung L0285: Numerical Algorithms in Structural Mechanics |
| Typ | Gruppenübung |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Alexander Düster |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt | Siehe korrespondierende Vorlesung |
| Literatur | Siehe korrespondierende Vorlesung |
Modul M0605: Computational Structural Dynamics |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||
|
| Modulverantwortlicher | Prof. Alexander Düster |
| Zulassungsvoraussetzungen | None |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Knowledge of partial differential equations is recommended. |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Students are able to |
| Fertigkeiten |
Students are able to |
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Students
are able to + solve problems in heterogeneous groups. + present and discuss their results in front of others. + give and accept professional constructive criticism. |
| Selbstständigkeit |
Students
are able to |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 124, Präsenzstudium 56 |
| Leistungspunkte | 6 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Klausur |
| Prüfungsdauer und -umfang | 2h |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Bauingenieurwesen: Vertiefung Modellierung und Simulation: Wahlpflicht Computational Engineering: Kernqualifikation: Wahlpflicht Internationales Wirtschaftsingenieurwesen: Vertiefung II. Mechatronik: Wahlpflicht Maschinenbau - Produktentwicklung und Produktion: Kernqualifikation: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Modeling: Wahlpflicht Mechatronics: Technischer Ergänzungskurs: Wahlpflicht Produktentwicklung, Werkstoffe und Produktion: Kernqualifikation: Wahlpflicht Schiffbau und Meerestechnik: Kernqualifikation: Wahlpflicht Schiffbau und Meerestechnik - Kopie: Kernqualifikation: Wahlpflicht Theoretischer Maschinenbau: Vertiefung Simulationstechnik: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L0282: Computational Structural Dynamics |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 3 |
| LP | 4 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 78, Präsenzstudium 42 |
| Dozenten | Prof. Alexander Düster |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt |
1. Motivation |
| Literatur |
[1] K.-J. Bathe, Finite-Elemente-Methoden, Springer, 2002. |
| Lehrveranstaltung L0283: Computational Structural Dynamics |
| Typ | Gruppenübung |
| SWS | 1 |
| LP | 2 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 46, Präsenzstudium 14 |
| Dozenten | Prof. Alexander Düster |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt | Siehe korrespondierende Vorlesung |
| Literatur | Siehe korrespondierende Vorlesung |
Modul M1238: Quantenmechanik von Festkörpern |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||
|
| Modulverantwortlicher | Dr. Gregor Vonbun-Feldbauer |
| Zulassungsvoraussetzungen | Keine |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Kenntnisse in höherer Mathematik
wie Analysis, Lineare Algebra, Differentialgleichungen und Komplexe Funktionen,
z.B. Mathematik I-IV |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Die Studierenden können… …die Grundlagen der Quantenmechanik erklären. …die Bedeutung des Quantenphysik für die Beschreibung von Materialeigenschaften einschätzen. …Korrelationen zwischen quantenmechanischen Phänomenen und deren Konsequenzen für die makroskopischen Eigenschaften von Materialien analysieren. Die Studenten sind damit in der Lage, wichtige Fragestellungen der Ingenieur-Wissenschaften mit quantenmechanischen Eigenschaften von Materialien in Verbindung zu bringen und damit zu erklären. |
| Fertigkeiten |
Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage... ...Materialdesign auf quantenmechanischer Basis zu betreiben. |
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Die Studierenden können mit Experten aus Fachbereichen wie Physik und Werkstoffwissenschaften kompetent über Fragen mit quantenmechanischem Hintergrund diskutieren. |
| Selbstständigkeit |
Die Studierenden sind in der Lage selbstständig Lösungen zu quantenmechanischen Problemen zu erarbeiten. Sie können sich zusätzlich nötiges Wissen zur Behandlung von komplexeren Fragestellungen mit quantenmechanischem Hintergrund aus der Literatur aneignen. |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 138, Präsenzstudium 42 |
| Leistungspunkte | 6 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Mündliche Prüfung |
| Prüfungsdauer und -umfang | 25 min |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Materials Science and Engineering: Vertiefung Modeling: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Nano and Hybrid Materials: Wahlpflicht Theoretischer Maschinenbau: Vertiefung Materialwissenschaften: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L1675: Quantenmechanik von Festkörpern |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 4 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 92, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Dr. Gregor Vonbun-Feldbauer |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt |
1.
Einleitung
2.
Grundlagen der Quantenmechanik
3. Grundlegende QM Probleme
4.
Quanteneffekte in kondensierter Materie
|
| Literatur |
Physik für Ingenieure, Hering/Martin/Stohrer, Springer
|
| Lehrveranstaltung L1676: Quantenmechanik von Festkörpern |
| Typ | Gruppenübung |
| SWS | 1 |
| LP | 2 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 46, Präsenzstudium 14 |
| Dozenten | Dr. Gregor Vonbun-Feldbauer |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt | Siehe korrespondierende Vorlesung |
| Literatur | Siehe korrespondierende Vorlesung |
Modul M1915: Materialwissenschaftliches Seminar |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||||||||||
|
| Modulverantwortlicher | Prof. Jörg Weißmüller |
| Zulassungsvoraussetzungen | Keine |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Grundkenntnisse Nanomaterialien, Elektrochemie, Grenzflächenphysik, Mechanik |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Die Studierenden können die wichtigsten Sachverhalte und Zusammenhänge eines vergebenen Themas aus der Materialwissenschaft verständlich erklären. |
| Fertigkeiten |
Die Studierenden sind in der Lage, ein vorgegebenes Thema aus der Materialwissenschaft zu erarbeiten und eine klare, strukturierte und verständliche Präsentation des Stoffes zu geben. Sie können eine vorgegebene Zeitdauer des Vortrags einhalten. Sie können eine schriftliche Zusammenfassung einschließlich Illustrationen in englischer Sprache verfassen, die die wichtigsten Ergebnisse, Zusammenhänge und Erläuterungen des Stoffes enthält. |
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Die Studierenden können sich hinsichtlich Inhalt, Detailliertheit und Präsentationsstil ihres Vortrags auf die Zusammensetzung und die Vorkenntnisse der Zuhörerschaft einstellen. Sie können Fragen aus dem Auditorium knapp und präzise beantworten. |
| Selbstständigkeit |
Die Studierenden sind in der Lage, selbstständig eine Literaturrecherche zu einem gegebenen Thema durchzuführen. Sie sind in der Lage, selbstständig zu entscheiden, welche Teile des Materials im Vortrag aufgenommen werden sollten. |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Abhängig von der Wahl der Lehrveranstaltungen |
| Leistungspunkte | 3 |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Materials Science and Engineering: Vertiefung Engineering Materials: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Modeling: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Nano and Hybrid Materials: Wahlpflicht Materialwissenschaft: Vertiefung Konstruktionswerkstoffe: Wahlpflicht Materialwissenschaft: Vertiefung Modellierung: Wahlpflicht Materialwissenschaft: Vertiefung Nano- und Hybridmaterialien: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Implantate und Endoprothesen: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Medizin- und Regelungstechnik: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Management und Administration: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L1757: Seminar Metallische Nanomaterialien |
| Typ | Seminar |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Prüfungsart | Referat |
| Prüfungsdauer und -umfang | 30 min |
| Dozenten | Prof. Jörg Weißmüller, Prof. Shan Shi |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum |
WiSe/ |
| Inhalt |
Aktuelle Themen der Materialforschung auf dem Gebiet der metallischen Nanomaterialien. |
| Literatur |
Ausgehend von aktuellen Fachpublikationen erarbeiten die Studierenden unter Anleitung die wissenschaftlichen Grundlagen und stellen dazu die jeweils relevanten Arbeiten aus der Fachliteratur zusammen. Based on current scientific publications, and under guidance, students work out the scientific fundamentals and compile the relevant works from the professional literature in each case. |
| Lehrveranstaltung L1758: Seminar Verbundwerkstoffe |
| Typ | Seminar |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Prüfungsart | Referat |
| Prüfungsdauer und -umfang | 30 min |
| Dozenten | Prof. Bodo Fiedler |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum |
WiSe/ |
| Inhalt |
Aktuelle Themen der Materialforschung auf dem Gebiet der Polymere, deren Verbundwerkstoffe und Nanomaterialien. |
| Literatur |
Based on current scientific publications, and under guidance, students work out the scientific fundamentals and compile the relevant works from the professional literature in each case. |
| Lehrveranstaltung L1801: Seminar keramische Hochleistungsmaterialien |
| Typ | Seminar |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Prüfungsart | Referat |
| Prüfungsdauer und -umfang | 30 min |
| Dozenten | Prof. Gerold Schneider, Prof. Kaline Pagnan Furlan |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum |
WiSe/ |
| Inhalt | |
| Literatur |
| Lehrveranstaltung L1795: Seminar zu grenzflächenbestimmten Materialien |
| Typ | Seminar |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Prüfungsart | Referat |
| Prüfungsdauer und -umfang | 30 min |
| Dozenten | Prof. Patrick Huber |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum |
WiSe/ |
| Inhalt | |
| Literatur |
Modul M1150: Kontinuumsmechanik |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||
|
| Modulverantwortlicher | Prof. Christian Cyron |
| Zulassungsvoraussetzungen | Keine |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Grundlagen der Mechanik wie z.B. in den Modulen Technische Mechanik I und Technische Mechanik II an der TUHH unterrichtet (Kräfte und Drehmomente, Spannungen, lineare Verzerrungen, Schnittprinzip, linear-elastische Konstitutivgesetze, Verzerrungsenergie); Grundlagen der Mathematik wie z.B. in den Modulen Mathematik I und Mathematik II an der TUHH unterrichtet |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Die Studierenden lernen in diesem Modul die grundlegenden Konzepte der nichtlinearen Kontinuumsmechanik. Diese Theorie ermöglicht es den Studierenden beliebige Verformungen von kontinuierlichen Körpern (fest, flüssig oder gasförmig) unter beliebigen Lasten zu beschreiben. Das Modul stellt eine Fortsetzung des Grundlagenmoduls Technische Mechanik II (Elastostatik) dar, dessen einschränkende Annahmen (isotropes, linear-elastisches Materialverhalten, kleine Verformungen, einfache Geometrien) sukzessive aufgehoben werden. Zunächst lernen die Studierenden die notwendigen Grundlagen der Tensorrechnung. Darauf aufbauend wird die Beschreibung der Verformungen/Verzerrungen beliebig deformierbarer Körper behandelt. Die Studierenden lernen die mathematischen Formalismen zur Charakterisierung des Spannungszustandes eines Körpers und zur Formulierung der Bilanzgleichungen für Masse, Impuls, Energie und Entropie in verschiedenen Formen. Des Weiteren wissen die Studierenden welche konstitutiven Annahmen für Modellierung des Materialverhaltens eines Körpers zu treffen sind.
|
| Fertigkeiten |
Die Studierenden können Bilanzgleichungen aufstellen und Grundlagen der Deformationstheorie elastischer Körper anwenden und auf diesem Gebiet spezifische Aufgabenstellungen sowohl anwendungsorientiert als auch forschungsorientiert bearbeiten |
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Die Studierenden können Lösungen auch für komplexe Probleme der Festkörpermechanik entwickeln, gegenüber Spezialisten in Schriftform präsentieren und Ideen weiterentwickeln. |
| Selbstständigkeit |
Die Studierenden können ihre eigenen Stärken und Schwächen ermitteln. Sie können selbstständig und eigenverantwortlich Probleme im Bereich der Kontinuumsmechanik identifizieren und lösen und sich dafür benötigtes Wissen aneignen. |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 124, Präsenzstudium 56 |
| Leistungspunkte | 6 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Klausur |
| Prüfungsdauer und -umfang | 60 min |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Maschinenbau - Produktentwicklung und Produktion: Kernqualifikation: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Modeling: Wahlpflicht Materialwissenschaft: Vertiefung Modellierung: Wahlpflicht Mechanical Engineering and Management: Vertiefung Produktentstehung: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Künstliche Organe und Regenerative Medizin: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Implantate und Endoprothesen: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Medizin- und Regelungstechnik: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Management und Administration: Wahlpflicht Produktentwicklung, Werkstoffe und Produktion: Kernqualifikation: Wahlpflicht Theoretischer Maschinenbau: Kernqualifikation: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L1533: Kontinuumsmechanik |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Christian Cyron |
| Sprachen | DE |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
Kontinuumsmechanik ist eine allgemeine Theorie, um das Verhalten
kontinuierlicher Körper - seien sie fest, flüssig oder gasförmig - unter
Einwirkung von Kräften zu beschreiben. Insbesondere behandelt sie die
mathematische Beschreibung von Verzerrungen und Spannungen sowie des
Materialverhaltens in kontinuierlichen Körpern. Das Modul
Kontinuumsmechanik kann als eine Fortsetzung des Moduls Technische
Mechanik II verstanden werden. Während sich das Modul Technische
Mechanik II auf kleine Verformungen linearelastischer Körper mit sehr
einfacher Geometrie beschränkt, erweitert das Modul Kontinuumsmechanik
die Perspektive auf allgemeine Verformungen beliebiger Körper unter
beliebigen Lasten. Der in der Vorlesung unterrichtete Stoff ist primär
theoretisch, jedoch fundamental für eine Vielzahl von
Anwendungsgebieten wie etwa Fertigungs- und Umformtechnik, Automobilbau und Medizintechnik. Konkrete Inhalte sind:
|
| Literatur |
R. Greve: Kontinuumsmechanik: Ein Grundkurs für Ingenieure und Physiker I-S. Liu: Continuum Mechanics, Springer |
| Lehrveranstaltung L1534: Kontinuumsmechanik (Übung) |
| Typ | Gruppenübung |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Christian Cyron, Kian Philipp Abdolazizi |
| Sprachen | DE |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
Die Übung Kontinuumsmechanik vertieft den Stoff der Vorlesung Kontinuumsmechanik anhand konkreter Rechenaufgaben. |
| Literatur |
R. Greve: Kontinuumsmechanik: Ein Grundkurs für Ingenieure und Physiker I-S. Liu: Continuum Mechanics, Springer |
Modul M0603: Nonlinear Structural Analysis |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||
|
| Modulverantwortlicher | Prof. Alexander Düster |
| Zulassungsvoraussetzungen | None |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Knowledge of partial differential equations is recommended. |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Students are able to |
| Fertigkeiten |
Students are able to |
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Students
are able to + solve problems in heterogeneous groups. + present and discuss their results in front of others. + give and accept professional constructive criticism. |
| Selbstständigkeit |
Students
are able to |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 124, Präsenzstudium 56 |
| Leistungspunkte | 6 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Klausur |
| Prüfungsdauer und -umfang | 120 min |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Bauingenieurwesen: Vertiefung Tragwerke: Wahlpflicht Bauingenieurwesen: Vertiefung Modellierung und Simulation: Pflicht Computational Engineering: Kernqualifikation: Wahlpflicht Internationales Wirtschaftsingenieurwesen: Vertiefung II. Bauingenieurwesen: Wahlpflicht Maschinenbau - Produktentwicklung und Produktion: Kernqualifikation: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Modeling: Wahlpflicht Materialwissenschaft: Vertiefung Modellierung: Wahlpflicht Mechatronics: Technischer Ergänzungskurs: Wahlpflicht Mechatronics: Kernqualifikation: Wahlpflicht Produktentwicklung, Werkstoffe und Produktion: Kernqualifikation: Wahlpflicht Schiffbau und Meerestechnik: Kernqualifikation: Wahlpflicht Schiffbau und Meerestechnik - Kopie: Kernqualifikation: Wahlpflicht Ship and Offshore Technology: Kernqualifikation: Wahlpflicht Theoretischer Maschinenbau: Vertiefung Simulationstechnik: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L0277: Nonlinear Structural Analysis |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 3 |
| LP | 4 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 78, Präsenzstudium 42 |
| Dozenten | Prof. Alexander Düster |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
1. Introduction |
| Literatur |
[1] Alexander Düster, Nonlinear Structrual Analysis, Lecture Notes, Technische Universität Hamburg-Harburg, 2014. |
| Lehrveranstaltung L0279: Nonlinear Structural Analysis |
| Typ | Gruppenübung |
| SWS | 1 |
| LP | 2 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 46, Präsenzstudium 14 |
| Dozenten | Prof. Alexander Düster |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt | Siehe korrespondierende Vorlesung |
| Literatur | Siehe korrespondierende Vorlesung |
Modul M1807: Machine Learning for Physical Systems |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||
|
| Modulverantwortlicher | Prof. Roland Can Aydin | ||||||||
| Zulassungsvoraussetzungen | None | ||||||||
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Prior knowledge in machine learning or Python programming is highly recommended, in particular a certain level of experience with standard ML libraries in Python (preferably PyTorch). No prior knowledge of specialized ML architectures, such as PINNs or large language models, is necessary. |
||||||||
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht | ||||||||
| Fachkompetenz | |||||||||
| Wissen |
In this module, students will delve into the advanced integration of machine learning techniques with physical systems. The course covers sophisticated topics, demonstrating how cutting-edge machine learning methodologies can be applied not only in general domains but are specifically tailored for complex physical systems. Core areas of study include: - Advanced Data Management: How can domain knowledge relating to physical problems be integrated into the pre- and postprocessing of data? - Transformer Architectures: Understanding the design and application of transformer models and large language models, focusing on their suitability to physical systems (e.g., Foundation models) - Physics-Informed Neural Networks: Architectures for embedding physical laws into a neural network's loss function - Constitutive Artificial Neural Networks: Architectures for embedding physical laws within a neural network's topology - Feature selection and dimensionality reduction - ML for Molecular Dynamics and Simulation - Synthetic Data Generation, particularly its usage to augment physical experiments (which are often a bottleneck in data generation) - Optimal Experimental Design: Techniques for efficiently gathering data through intelligently designed experiments. - Process-Structure-Properties Pipelines: Exploring specialised microstructural descriptors such as Gram-matrices to connect structure to either process parameters or mechanical properties Complementing the lectures, the associated exercise sessions will use various Python libraries such as Sklearn and Pytorch, typically within Jupyter notebooks. These practical sessions are designed to reinforce the concepts discussed in the lectures, with a reciprocal relationship between the theoretical and practical aspects of the course. This course is designed for those looking to understand and apply machine learning in the realm of physical systems, bridging the gap between abstract algorithms and real-world physical phenomena. The course is offered fully in English. |
||||||||
| Fertigkeiten | The students will be able to competently evaluate suitable machine learning methods for a given problem involving physical systems, understanding the advantages and disadvantages of each approach. They will be able to do so both for standard machine learning tools and methods as well as for specialised models. | ||||||||
| Personale Kompetenzen | |||||||||
| Sozialkompetenz |
The students will be able to reason for and against solutions for complex problems involving physical systems and to present their conclusions on how to incorporate their domain knowledge to facilitate the choice, design, training, and validation of an appropriate machine learning algorithm. |
||||||||
| Selbstständigkeit |
The module places a particular emphasis on enabling students to achieve the competence level both in group work (homework assignments) as well as individually (during the exercises). |
||||||||
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 124, Präsenzstudium 56 | ||||||||
| Leistungspunkte | 6 | ||||||||
| Studienleistung |
|
||||||||
| Prüfung | Klausur | ||||||||
| Prüfungsdauer und -umfang | 75 min | ||||||||
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Allgemeine Ingenieurwissenschaften (7 Semester): Vertiefung Data Science: Wahlpflicht Allgemeine Ingenieurwissenschaften (7 Semester): Vertiefung Advanced Materials: Pflicht Allgemeine Ingenieurwissenschaften (7 Semester): Vertiefung Maschinenbau, Schwerpunkt Mechatronik: Wahlpflicht Allgemeine Ingenieurwissenschaften (7 Semester): Vertiefung Maschinenbau, Schwerpunkt Theoretischer Maschinenbau: Wahlpflicht Computational Engineering: Kernqualifikation: Wahlpflicht Data Science: Vertiefung III. Applications: Wahlpflicht Energietechnik: Kernqualifikation: Wahlpflicht Engineering Science: Vertiefung Advanced Materials: Pflicht Engineering Science: Vertiefung Data Science: Wahlpflicht Luftfahrttechnik: Kernqualifikation: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Modeling: Wahlpflicht Mechatronik: Vertiefung Dynamische Systeme und AI: Wahlpflicht Mechatronik: Vertiefung Roboter- und Maschinensysteme: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L2987: Machine Learning for Physical Systems |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Roland Can Aydin |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
In this lecture, students will delve into the advanced integration of machine learning techniques with physical systems. The lecture covers sophisticated topics, demonstrating how cutting-edge machine learning methodologies can be applied not only in general domains but are specifically tailored for complex physical systems. Core areas of study include: - Advanced Data Management: How can domain knowledge relating to physical problems be integrated into the pre- and postprocessing of data? - Transformer Architectures: Understanding the design and application of transformer models and large language models, focusing on their suitability to physical systems (e.g., Foundation models) - Physics-Informed Neural Networks: Architectures for embedding physical laws into a neural network's loss function - Constitutive Artificial Neural Networks: Architectures for embedding physical laws within a neural network's topology - Feature selection and dimensionality reduction - ML for Molecular Dynamics and Simulation - Synthetic Data Generation, particularly its usage to augment physical experiments (which are often a bottleneck in data generation) - Optimal Experimental Design: Techniques for efficiently gathering data through intelligently designed experiments. - Process-Structure-Properties Pipelines: Exploring specialised microstructural descriptors such as Gram-matrices to connect structure to either process parameters or mechanical properties This lecture is designed for those looking to understand and apply machine learning in the realm of physical systems, bridging the gap between abstract algorithms and real-world physical phenomena. The lecture is offered fully in English. |
| Literatur | Relevante Literatur basiert vor allem auf wissenschaftlichen Veröffentlichungen (statt Lehrbüchern), die jeweiligen Referenzen werden in der Vorlesung bzw. Übung genannt. |
| Lehrveranstaltung L2988: Machine Learning for Physical Systems |
| Typ | Projekt-/problembasierte Lehrveranstaltung |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Roland Can Aydin |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
The exercise (PBL) demonstrates the methods introduced in the lecture on different example applications, focusing on gaining practical hands-on proficiency. By submitting correctly solved homework assignments, points can be earned for the module examination. Topics correspond to those presented at that time in the module's lecture. |
| Literatur | Keine über die in der Vorlesung genannten Referenzen herausgehende Literatur ist notwendig. |
Fachmodule der Vertiefung Nano and Hybrid Materials
Modul M1334: BIO II: Biomaterials |
||||||||
| Lehrveranstaltungen | ||||||||
|
| Modulverantwortlicher | Prof. Franziska Lissel | ||||||||
| Zulassungsvoraussetzungen | None | ||||||||
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Basic knowledge of orthopedic and surgical techniques is recommended. |
||||||||
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht | ||||||||
| Fachkompetenz | |||||||||
| Wissen |
The students can describe the materials of the human body and the materials being used in medical engineering, and their fields of use. |
||||||||
| Fertigkeiten |
The students can explain the advantages and disadvantages of different kinds of biomaterials. |
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| Personale Kompetenzen | |||||||||
| Sozialkompetenz |
The students are able to discuss issues related to materials being present or being used for replacements with student mates and the teachers. |
||||||||
| Selbstständigkeit |
The students are able to acquire information on their own. They can also judge the information with respect to its credibility. |
||||||||
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 | ||||||||
| Leistungspunkte | 3 | ||||||||
| Studienleistung |
|
||||||||
| Prüfung | Klausur | ||||||||
| Prüfungsdauer und -umfang | 90 min | ||||||||
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Internationales Wirtschaftsingenieurwesen: Vertiefung II. Verfahrenstechnik und Biotechnologie: Wahlpflicht Internationales Wirtschaftsingenieurwesen: Vertiefung II. Medizintechnik: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Nano and Hybrid Materials: Wahlpflicht Mechatronik: Vertiefung Medizintechnik: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Management und Administration: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Medizin- und Regelungstechnik: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Künstliche Organe und Regenerative Medizin: Pflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Implantate und Endoprothesen: Pflicht Theoretischer Maschinenbau: Vertiefung Bio- und Medizintechnik: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L0593: Biomaterials |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Franziska Lissel, Prof. Shan Shi |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
Topics to be covered include: 1. Introduction (Importance, nomenclature, relations) 2. Biological materials 2.1 Basics (components, testing methods) 2.2 Bone (composition, development, properties, influencing factors) 2.3 Cartilage (composition, development, structure, properties, influencing factors) 2.4 Fluids (blood, synovial fluid) 3 Biological structures 3.1 Menisci of the knee joint 3.2 Intervertebral discs 3.3 Teeth 3.4 Ligaments 3.5 Tendons 3.6 Skin 3.7 Nervs 3.8 Muscles 4. Replacement materials 4.1 Basics (history, requirements, norms) 4.2 Steel (alloys, properties, reaction of the body) 4.3 Titan (alloys, properties, reaction of the body) 4.4 Ceramics and glas (properties, reaction of the body) 4.5 Plastics (properties of PMMA, HDPE, PET, reaction of the body) 4.6 Natural replacement materials Knowledge of composition, structure, properties, function and changes/adaptations of biological and technical materials (which are used for replacements in-vivo). Acquisition of basics for theses work in the area of biomechanics. |
| Literatur |
Hastings G and Ducheyne P.: Natural and living biomaterials. Boca Raton: CRC Press, 1984. Williams D.: Definitions in biomaterials. Oxford: Elsevier, 1987. Hastings G.: Mechanical properties of biomaterials: proceedings held at Keele University, September 1978. New York: Wiley, 1998. Black J.: Orthopaedic biomaterials in research and practice. New York: Churchill Livingstone, 1988. Park J. Biomaterials: an introduction. New York: Plenum Press, 1980. Wintermantel, E. und Ha, S.-W : Biokompatible Werkstoffe und Bauweisen. Berlin, Springer, 1996. |
Modul M0766: Microsystems Technology |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||
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| Modulverantwortlicher | Prof. Hoc Khiem Trieu |
| Zulassungsvoraussetzungen | None |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Basics in physics, chemistry and semiconductor technology |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Students are able • to present and to explain current fabrication techniques for microstructures and especially methods for the fabrication of microsensors and microactuators, as well as the integration thereof in more complex systems • to explain in details operation principles of microsensors and microactuators and • to discuss the potential and limitation of microsystems in application. |
| Fertigkeiten |
Students are capable • to analyze the feasibility of microsystems, • to develop process flows for the fabrication of microstructures and • to apply them. |
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
None |
| Selbstständigkeit |
The independence of the students is demanded and promoted in that they have to transfer and apply what they have learned to ever new boundary conditions. This requirement is communicated at the beginning of the semester and consistently practiced until the exam. Students are encouraged to work independently by not being given a solution, but by learning to work out the solution step by step by asking specific questions. Students learn to ask questions independently when they are faced with a problem. They learn to independently break down problems into manageable sub-problems. |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 92, Präsenzstudium 28 |
| Leistungspunkte | 4 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Mündliche Prüfung |
| Prüfungsdauer und -umfang | 30 min |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Materials Science and Engineering: Vertiefung Nano and Hybrid Materials: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L0724: Microsystems Technology |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 4 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 92, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Hoc Khiem Trieu |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
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| Literatur |
M. Madou: Fundamentals of Microfabrication, CRC Press, 2002 N. Schwesinger: Lehrbuch Mikrosystemtechnik, Oldenbourg Verlag, 2009 T. M. Adams, R. A. Layton:Introductory MEMS, Springer, 2010 G. Gerlach; W. Dötzel: Introduction to microsystem technology, Wiley, 2008 |
Modul M1335: BIO II: Artificial Joint Replacement |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||
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| Modulverantwortlicher | Prof. Sara Checa Esteban |
| Zulassungsvoraussetzungen | None |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Basic knowledge of orthopedic and surgical techniques and mechanical basics is recommended. |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Students are able to explain the diseases and injuries that can make joint replacement necessary. In addition, students know the surgical alternatives. |
| Fertigkeiten |
The students can explain the advantages and disadvantages of different kinds of endoprotheses. |
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
The students are able to discuss issues related to endoprothese with student mates and the teachers. |
| Selbstständigkeit |
The students are able to acquire information on their own. They can also judge the information with respect to its credibility. |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Leistungspunkte | 3 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Klausur |
| Prüfungsdauer und -umfang | 90 min |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Internationales Wirtschaftsingenieurwesen: Vertiefung II. Verfahrenstechnik und Biotechnologie: Wahlpflicht Internationales Wirtschaftsingenieurwesen: Vertiefung II. Medizintechnik: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Nano and Hybrid Materials: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Künstliche Organe und Regenerative Medizin: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Implantate und Endoprothesen: Pflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Medizin- und Regelungstechnik: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Management und Administration: Wahlpflicht Orientierungsstudium: Kernqualifikation: Wahlpflicht Theoretischer Maschinenbau: Vertiefung Bio- und Medizintechnik: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L1306: Artificial Joint Replacement |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Sara Checa Esteban |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt |
Contents 1. INTRODUCTION (meaning, aim, basics, general history of the artificial joint replacement) 2. FUNCTIONAL ANALYSIS (The human gait, human work, sports activity) 3. THE HIP JOINT (anatomy, biomechanics, joint replacement of the shaft side and the socket side, evolution of implants) 4. THE KNEE JOINT (anatomy, biomechanics, ligament replacement, joint replacement femoral, tibial and patellar components) 5. THE FOOT (anatomy, biomechanics, joint replacement, orthopedic procedures) 6. THE SHOULDER (anatomy, biomechanics, joint replacement) 7. THE ELBOW (anatomy, biomechanics, joint replacement) 8. THE HAND (anatomy, biomechanics, joint replacement) 9. TRIBOLOGY OF NATURAL AND ARTIFICIAL JOINTS (corrosion, friction, wear) |
| Literatur |
Kapandji, I..: Funktionelle Anatomie der Gelenke (Band 1-4), Enke Verlag, Stuttgart, 1984. Nigg, B., Herzog, W.: Biomechanics of the musculo-skeletal system, John Wiley&Sons, New York 1994 Nordin, M., Frankel, V.: Basic Biomechanics of the Musculoskeletal System, Lea&Febiger, Philadelphia, 1989. Czichos, H.: Tribologiehandbuch, Vieweg, Wiesbaden, 2003. Sobotta und Netter für Anatomie der Gelenke |
Modul M1220: Grenzflächen und grenzflächenbestimmte Materialien |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||
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| Modulverantwortlicher | Prof. Patrick Huber |
| Zulassungsvoraussetzungen | Keine |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Kenntnisse in Werkstoffwissenschaften, z.B. aus den Modulen Werkstoffwissenschaft I/II, und in physikalischer Chemie |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Die Studierenden können die strukturellen und thermodynamischen Eigenschaften von Grenzflächen im Vergleich zu denen im Volumenmaterial erläutern. Sie können die werkstoffwissenschaftliche Bedeutung von Grenzflächen und von physiko-chemischen Modifizierungen der Grenzflächen beschreiben. Weiterhin können Sie die wesentlichen Merkmale von Biomaterialien darstellen und in Bezug setzen zu klassischen Materialsystemen wie Metallen, Keramiken oder Polymeren. |
| Fertigkeiten |
Die Studierenden sind fähig, den Einfluss von Grenzflächen auf die Eigenschaften und Funktionalitäten von Materialen einzuschätzen. Sie können weiterhin die besonderen Eigenschaften von Biomaterialien auf deren hierarchisch Hybridstrukturen zurückführen. |
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Die Studierenden können Lösungen gegenüber Spezialisten präsentieren und Ideen weiterentwickeln. |
| Selbstständigkeit |
Die Studierenden können ...
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| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 124, Präsenzstudium 56 |
| Leistungspunkte | 6 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Klausur |
| Prüfungsdauer und -umfang | 90 min |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Materials Science and Engineering: Vertiefung Nano and Hybrid Materials: Wahlpflicht Mechanical Engineering and Management: Vertiefung Produktentstehung: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L1663: Nature's Hierarchical Materials |
| Typ | Seminar |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | NN |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
Nature hierarchical materials are omnipresent in the world around us, being fundamental for both the plants and animal kingdoms. Nature engineering is quite impressive since nature uses only a small variety of building blocks (minerals, proteins and sugar) and yet, is capable of producing an incredible large number of structures with different functions, i.e. multifunctional materials. This is one of the reasons why materials science and engineering research on bioinspiration or biomimicry has been increasing significantly over the past 20 years. Moreover, the scientists and engineers have one major advantage over nature: they can combine bioinspiration with a wide variety of other building blocks (metals, ceramics, polymers and derived composites). The main goal of this seminar series is to provide an introduction about the state of the art on bioinspired materials from an engineering point of view, while providing students opportunities to develop skills relevant to their master thesis work such as proper literature search, systematic literature review, presentation preparation and presentation - all connected to the main topic of Nature hierarchical materials. . |
| Literatur |
Peter Fratzl and Richard Weinkamer. Nature’s hierarchical materials. Progress in Materials Science 52 (2007) 1263-1334 Journal publications |
| Lehrveranstaltung L1654: Grenzflächen |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Patrick Huber |
| Sprachen | DE |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt |
|
| Literatur |
"Physics and Chemistry of Interfaces", K.H. Butt, K. Graf, M. Kappl, Wiley-VCH Weinheim (2006) "Interfacial Science", G.T. Barnes, I.R. Gentle, Oxford University Press (2005) |
Modul M0930: Semiconductor Seminar |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||
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| Modulverantwortlicher | Prof. Hoc Khiem Trieu |
| Zulassungsvoraussetzungen | None |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Semiconductors |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen | Students can explain the most important facts and relationships of a specific topic from the field of semiconductors. |
| Fertigkeiten |
Students are able to compile a specified topic from the field of semiconductors and to give a clear, structured and comprehensible presentation of the subject. They can comply with a given duration of the presentation. They can write in English a summary including illustrations that contains the most important results, relationships and explanations of the subject. |
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Students are able to adapt their presentation with respect to content, detailedness, and presentation style to the composition and previous knowledge of the audience. They can answer questions from the audience in a curt and precise manner. |
| Selbstständigkeit | Students are able to autonomously carry out a literature research concerning a given topic. They can independently evaluate the material. They can self-reliantly decide which parts of the material should be included in the presentation. |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Leistungspunkte | 3 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Referat |
| Prüfungsdauer und -umfang | 15 Minuten Vortrag + 5-10 Minuten Diskussion + 2 Seiten schriftliche Zusammenfassung |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Materials Science and Engineering: Vertiefung Nano and Hybrid Materials: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L0760: Semiconductor Seminar |
| Typ | Seminar |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Hoc Khiem Trieu, Dr. Alexander Petrov, Dr. Thomas Kusserow, Prof. Alexander Kölpin, Prof. Hoc Khiem Trieu, Prof. Manfred Eich |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt |
Prepare, present, and discuss talks about recent topics from the field of semiconductors. The presentations must be given in English. Evaluation Criteria:
Handout: |
| Literatur |
Aktuelle Veröffentlichungen zu dem gewählten Thema |
Modul M0643: Optoelectronics I - Wave Optics |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||
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| Modulverantwortlicher | Dr. Alexander Petrov |
| Zulassungsvoraussetzungen | None |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Basics in electrodynamics, calculus |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Students can explain the fundamental mathematical and physical relations of freely propagating optical waves. |
| Fertigkeiten |
Students can generate models and derive mathematical descriptions in relation to free optical wave propagation. |
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Students can jointly solve subject related problems in groups. They can present their results effectively within the framework of the problem solving course. |
| Selbstständigkeit |
Students are capable to extract relevant information from the provided references and to relate this information to the content of the lecture. They can reflect their acquired level of expertise with the help of lecture accompanying measures such as exam typical exam questions. Students are able to connect their knowledge with that acquired from other lectures. |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 78, Präsenzstudium 42 |
| Leistungspunkte | 4 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Klausur |
| Prüfungsdauer und -umfang | 60 Minuten |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Electrical Engineering and Information Technology: Vertiefung Nanoelektronik und Mikrosystemtechnik: Wahlpflicht Electrical Engineering and Information Technology: Vertiefung HF-Technik, Optik und Elektromagnetische Verträglichkeit: Wahlpflicht Elektrotechnik: Vertiefung HF-Technik, Optik und Elektromagnetische Verträglichkeit: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Nano and Hybrid Materials: Wahlpflicht Microelectronics and Microsystems: Vertiefung Microelectronics Complements: Wahlpflicht Regenerative Energien: Vertiefung Solare Energiesysteme: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L0359: Optoelectronics I: Wave Optics |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Dr. Alexander Petrov |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt |
|
| Literatur |
Bahaa E. A. Saleh, Malvin Carl Teich, Fundamentals of Photonics, Wiley 2007 |
| Lehrveranstaltung L0361: Optoelectronics I: Wave Optics (Problem Solving Course) |
| Typ | Gruppenübung |
| SWS | 1 |
| LP | 1 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 16, Präsenzstudium 14 |
| Dozenten | Dr. Alexander Petrov |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt | see lecture Optoelectronics 1 - Wave Optics |
| Literatur |
see lecture Optoelectronics 1 - Wave Optics |
Modul M1238: Quantenmechanik von Festkörpern |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||
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| Modulverantwortlicher | Dr. Gregor Vonbun-Feldbauer |
| Zulassungsvoraussetzungen | Keine |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Kenntnisse in höherer Mathematik
wie Analysis, Lineare Algebra, Differentialgleichungen und Komplexe Funktionen,
z.B. Mathematik I-IV |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Die Studierenden können… …die Grundlagen der Quantenmechanik erklären. …die Bedeutung des Quantenphysik für die Beschreibung von Materialeigenschaften einschätzen. …Korrelationen zwischen quantenmechanischen Phänomenen und deren Konsequenzen für die makroskopischen Eigenschaften von Materialien analysieren. Die Studenten sind damit in der Lage, wichtige Fragestellungen der Ingenieur-Wissenschaften mit quantenmechanischen Eigenschaften von Materialien in Verbindung zu bringen und damit zu erklären. |
| Fertigkeiten |
Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage... ...Materialdesign auf quantenmechanischer Basis zu betreiben. |
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Die Studierenden können mit Experten aus Fachbereichen wie Physik und Werkstoffwissenschaften kompetent über Fragen mit quantenmechanischem Hintergrund diskutieren. |
| Selbstständigkeit |
Die Studierenden sind in der Lage selbstständig Lösungen zu quantenmechanischen Problemen zu erarbeiten. Sie können sich zusätzlich nötiges Wissen zur Behandlung von komplexeren Fragestellungen mit quantenmechanischem Hintergrund aus der Literatur aneignen. |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 138, Präsenzstudium 42 |
| Leistungspunkte | 6 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Mündliche Prüfung |
| Prüfungsdauer und -umfang | 25 min |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Materials Science and Engineering: Vertiefung Modeling: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Nano and Hybrid Materials: Wahlpflicht Theoretischer Maschinenbau: Vertiefung Materialwissenschaften: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L1675: Quantenmechanik von Festkörpern |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 4 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 92, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Dr. Gregor Vonbun-Feldbauer |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt |
1.
Einleitung
2.
Grundlagen der Quantenmechanik
3. Grundlegende QM Probleme
4.
Quanteneffekte in kondensierter Materie
|
| Literatur |
Physik für Ingenieure, Hering/Martin/Stohrer, Springer
|
| Lehrveranstaltung L1676: Quantenmechanik von Festkörpern |
| Typ | Gruppenübung |
| SWS | 1 |
| LP | 2 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 46, Präsenzstudium 14 |
| Dozenten | Dr. Gregor Vonbun-Feldbauer |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt | Siehe korrespondierende Vorlesung |
| Literatur | Siehe korrespondierende Vorlesung |
Modul M2111: Wearable Electronics: Development of soft and stretchable sensors and devices |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||
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| Modulverantwortlicher | Prof. Franziska Lissel | |
| Zulassungsvoraussetzungen | None | |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
|
|
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht | |
| Fachkompetenz | ||
| Wissen |
|
|
| Fertigkeiten |
|
|
| Personale Kompetenzen | ||
| Sozialkompetenz |
|
|
| Selbstständigkeit |
|
|
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 124, Präsenzstudium 56 | |
| Leistungspunkte | 6 | |
| Studienleistung | Keine | |
| Prüfung | Referat | |
| Prüfungsdauer und -umfang | 20 min Vortrag und anschließende Diskussion | |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Materials Science and Engineering: Vertiefung Nano and Hybrid Materials: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L3198: Wearable Electronics: Development of soft and stretchable sensors and devices |
| Typ | Projekt-/problembasierte Lehrveranstaltung |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Franziska Lissel |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt |
In this module, you will learn the fundamentals of soft electronics and their application in innovative technologies such as wearables, health monitoring, and flexible displays. You will gain insight into the material properties of electrically conductive polymers and how to use them for flexible devices. Additionally, you will be introduced to the design principles of organic transistors (OFETs and OECTs) and explore the challenges in developing soft electronics. By the end of the module, you will be able to develop your own solutions for practical problems in this exciting field and reflect on the societal relevance of these technologies. The module follows a Problem-Based Learning (PBL) format, where you will work in groups on a specific problem (e.g., a soft, stretchable sensor for health monitoring). In an asynchronous online seminar, you will receive feedback and guidance. At the end, you will present your results in a presentation, which also serves as the final exam. Overview Lecture: Wearable Electronics - Theoretical Foundations Part 1: Introduction Part 2: Material Properties Part 3: Device Design Part 4: Challenges and Applications |
| Literatur |
| Lehrveranstaltung L3197: Wearable Electronics: Materials and Applications |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Franziska Lissel |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | SoSe |
| Inhalt |
In this module, you will learn the fundamentals of soft electronics and their application in innovative technologies such as wearables, health monitoring, and flexible displays. You will gain insight into the material properties of electrically conductive polymers and how to use them for flexible devices. Additionally, you will be introduced to the design principles of organic transistors (OFETs and OECTs) and explore the challenges in developing soft electronics. By the end of the module, you will be able to develop your own solutions for practical problems in this exciting field and reflect on the societal relevance of these technologies. The module follows a Problem-Based Learning (PBL) format, where you will work in groups on a specific problem (e.g., a soft, stretchable sensor for health monitoring). In an asynchronous online seminar, you will receive feedback and guidance. At the end, you will present your results in a presentation, which also serves as the final exam. Overview Lecture: Wearable Electronics - Theoretical Foundations Part 1: Introduction Part 2: Material Properties Part 3: Device Design Part 4: Challenges and Applications |
| Literatur |
Modul M1796: Magnetic resonance in engineering |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||
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| Modulverantwortlicher | Dr. Stefan Benders |
| Zulassungsvoraussetzungen | None |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
No special previous knowledge is necessary. |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
This module covers the fundamentals of nuclear magnetic resonance spectroscopy (NMR) and magnetic resonance imaging (MRI) and their applications in engineering disciplines. The module consists of a classical lecture complemented by a problem-based learning course that includes practical hands-on experience on magnetic resonance devices. The module will be held in English. |
| Fertigkeiten |
After the successful completion of the course the students shall:
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| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
In the problem-based course Magnetic Resonance in Engineering, the students will obtain hands-on experience on how to operate NMR spectrometers and high-field and low-field MRI systems. The course will cover safety aspects, pulse sequence design, spectral image analysis, and image reconstruction. The students will work in small groups on practical tasks on different NMR and MRI systems located at the campus of TUHH. |
| Selbstständigkeit |
Through the practical character of the PBL course, the student shall improve their communication skills. |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 96, Präsenzstudium 84 |
| Leistungspunkte | 6 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Fachtheoretisch-fachpraktische Arbeit |
| Prüfungsdauer und -umfang | 120 Minuten |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Bioverfahrenstechnik: Vertiefung A - Allgemeine Bioverfahrenstechnik: Wahlpflicht Bioverfahrenstechnik: Vertiefung B - Industrielle Bioverfahrenstechnik: Wahlpflicht Bioverfahrenstechnik: Vertiefung C - Bioökonomische Verfahrenstechnik, Schwerpunkt Energie- und Bioprozesstechnik: Wahlpflicht Chemical and Bioprocess Engineering: Vertiefung Allgemeine Verfahrenstechnik: Wahlpflicht Chemical and Bioprocess Engineering: Vertiefung Bioverfahrenstechnik: Wahlpflicht Chemical and Bioprocess Engineering: Vertiefung Chemische Verfahrenstechnik: Wahlpflicht Chemical and Bioprocess Engineering: Vertiefung Chemie- und Bioingenieurwesen: Wahlpflicht Chemie- und Bioingenieurwesen: Vertiefung Chemie- und Bioingenieurwesen: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Engineering Materials: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Nano and Hybrid Materials: Wahlpflicht Materialwissenschaft: Vertiefung Konstruktionswerkstoffe: Wahlpflicht Materialwissenschaft: Vertiefung Nano- und Hybridmaterialien: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Implantate und Endoprothesen: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Medizin- und Regelungstechnik: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Künstliche Organe und Regenerative Medizin: Wahlpflicht Verfahrenstechnik: Vertiefung Allgemeine Verfahrenstechnik: Wahlpflicht Verfahrenstechnik: Vertiefung Chemische Verfahrenstechnik: Wahlpflicht Verfahrenstechnik: Vertiefung Umweltverfahrenstechnik: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L2968: Fundamentals of Magnetic Resonance |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 3 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 48, Präsenzstudium 42 |
| Dozenten | Dr. Stefan Benders |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
This lecture covers the fundamentals magnetic resonance imaging (MRI) and magnetic resonance spectroscopy (NMR). It focuses on the following topics:
|
| Literatur |
Stapf, S., & Han, S. (2006). NMR imaging in chemical engineering. Weinheim: Wiley-VCH. ISBN: 978-3-527-60719-8 Blümich B., (2003) NMR imaging of materials. Oxford University Press, Online- ISBN: 9780191709524 , doi: https://doi.org/10.1093/acprof:oso/9780198526766.001.0001 Brown R. W., Cheng Y. N., Haacke E. M., Thompson M. R., Venkatesan R., (2014) Magnetic Resonance Imaging: Physical Principles and Sequence Design, Second Edition, John Wiley & Sons, Inc., doi: 10.1002/9781118633953 Haber-Pohlmeier, Sabina, Bernhard Blumich, and Luisa Ciobanu, (2022) Magnetic Resonance Microscopy: Instrumentation and Applications in Engineering, Life Science, and Energy Research. John Wiley & Sons |
| Lehrveranstaltung L2969: Magnetic Resonance in Engineering |
| Typ | Projekt-/problembasierte Lehrveranstaltung |
| SWS | 3 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 48, Präsenzstudium 42 |
| Dozenten | Dr. Stefan Benders |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
In this course, the theoretical basics of magnetic resonance spectroscopy and magnetic resonance tomography are supplemented with practical experiments on the respective devices. The practical handling and operation of the equipment will be learned. |
| Literatur |
Stapf, S., & Han, S. (2006). NMR imaging in chemical engineering. Weinheim: Wiley-VCH. ISBN: 978-3-527-60719-8 Blümich B., (2003) NMR imaging of materials. Oxford University Press, Online- ISBN: 9780191709524, doi: https://doi.org/10.1093/acprof:oso/9780198526766.001.0001 Brown R. W., Cheng Y. N., Haacke E. M., Thompson M. R., Venkatesan R., (2014) Magnetic Resonance Imaging: Physical Principles and Sequence Design, Second Edition, John Wiley & Sons, Inc., doi: 10.1002/9781118633953 |
Modul M1915: Materialwissenschaftliches Seminar |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||||||||||
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| Modulverantwortlicher | Prof. Jörg Weißmüller |
| Zulassungsvoraussetzungen | Keine |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Grundkenntnisse Nanomaterialien, Elektrochemie, Grenzflächenphysik, Mechanik |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Die Studierenden können die wichtigsten Sachverhalte und Zusammenhänge eines vergebenen Themas aus der Materialwissenschaft verständlich erklären. |
| Fertigkeiten |
Die Studierenden sind in der Lage, ein vorgegebenes Thema aus der Materialwissenschaft zu erarbeiten und eine klare, strukturierte und verständliche Präsentation des Stoffes zu geben. Sie können eine vorgegebene Zeitdauer des Vortrags einhalten. Sie können eine schriftliche Zusammenfassung einschließlich Illustrationen in englischer Sprache verfassen, die die wichtigsten Ergebnisse, Zusammenhänge und Erläuterungen des Stoffes enthält. |
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Die Studierenden können sich hinsichtlich Inhalt, Detailliertheit und Präsentationsstil ihres Vortrags auf die Zusammensetzung und die Vorkenntnisse der Zuhörerschaft einstellen. Sie können Fragen aus dem Auditorium knapp und präzise beantworten. |
| Selbstständigkeit |
Die Studierenden sind in der Lage, selbstständig eine Literaturrecherche zu einem gegebenen Thema durchzuführen. Sie sind in der Lage, selbstständig zu entscheiden, welche Teile des Materials im Vortrag aufgenommen werden sollten. |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Abhängig von der Wahl der Lehrveranstaltungen |
| Leistungspunkte | 3 |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Materials Science and Engineering: Vertiefung Engineering Materials: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Modeling: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Nano and Hybrid Materials: Wahlpflicht Materialwissenschaft: Vertiefung Konstruktionswerkstoffe: Wahlpflicht Materialwissenschaft: Vertiefung Modellierung: Wahlpflicht Materialwissenschaft: Vertiefung Nano- und Hybridmaterialien: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Implantate und Endoprothesen: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Medizin- und Regelungstechnik: Wahlpflicht Mediziningenieurwesen: Vertiefung Management und Administration: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L1757: Seminar Metallische Nanomaterialien |
| Typ | Seminar |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Prüfungsart | Referat |
| Prüfungsdauer und -umfang | 30 min |
| Dozenten | Prof. Jörg Weißmüller, Prof. Shan Shi |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum |
WiSe/ |
| Inhalt |
Aktuelle Themen der Materialforschung auf dem Gebiet der metallischen Nanomaterialien. |
| Literatur |
Ausgehend von aktuellen Fachpublikationen erarbeiten die Studierenden unter Anleitung die wissenschaftlichen Grundlagen und stellen dazu die jeweils relevanten Arbeiten aus der Fachliteratur zusammen. Based on current scientific publications, and under guidance, students work out the scientific fundamentals and compile the relevant works from the professional literature in each case. |
| Lehrveranstaltung L1758: Seminar Verbundwerkstoffe |
| Typ | Seminar |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Prüfungsart | Referat |
| Prüfungsdauer und -umfang | 30 min |
| Dozenten | Prof. Bodo Fiedler |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum |
WiSe/ |
| Inhalt |
Aktuelle Themen der Materialforschung auf dem Gebiet der Polymere, deren Verbundwerkstoffe und Nanomaterialien. |
| Literatur |
Based on current scientific publications, and under guidance, students work out the scientific fundamentals and compile the relevant works from the professional literature in each case. |
| Lehrveranstaltung L1801: Seminar keramische Hochleistungsmaterialien |
| Typ | Seminar |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Prüfungsart | Referat |
| Prüfungsdauer und -umfang | 30 min |
| Dozenten | Prof. Gerold Schneider, Prof. Kaline Pagnan Furlan |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum |
WiSe/ |
| Inhalt | |
| Literatur |
| Lehrveranstaltung L1795: Seminar zu grenzflächenbestimmten Materialien |
| Typ | Seminar |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Prüfungsart | Referat |
| Prüfungsdauer und -umfang | 30 min |
| Dozenten | Prof. Patrick Huber |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum |
WiSe/ |
| Inhalt | |
| Literatur |
Modul M0644: Optoelectronics II - Quantum Optics |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||
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| Modulverantwortlicher | Dr. Alexander Petrov |
| Zulassungsvoraussetzungen | None |
| Empfohlene Vorkenntnisse |
Basic principles of electrodynamics, optics and quantum mechanics |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
Students can explain the fundamental mathematical and physical relations of quantum optical phenomena such as absorption, stimulated and spontanous emission. They can describe material properties as well as technical solutions. They can give an overview on quantum optical components in technical applications. |
| Fertigkeiten |
Students can generate models and derive mathematical descriptions in relation to quantum optical phenomena and processes. They can derive approximative solutions and judge factors influential on the components' performance. |
| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Students can jointly solve subject related problems in groups. They can present their results effectively within the framework of the problem solving course. |
| Selbstständigkeit |
Students are capable to extract relevant information from the provided references and to relate this information to the content of the lecture. They can reflect their acquired level of expertise with the help of lecture accompanying measures such as exam typical exam questions. Students are able to connect their knowledge with that acquired from other lectures. |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 78, Präsenzstudium 42 |
| Leistungspunkte | 4 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Klausur |
| Prüfungsdauer und -umfang | 60 Minuten |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Electrical Engineering and Information Technology: Vertiefung Nanoelektronik und Mikrosystemtechnik: Wahlpflicht Electrical Engineering and Information Technology: Vertiefung HF-Technik, Optik und Elektromagnetische Verträglichkeit: Wahlpflicht Elektrotechnik: Vertiefung HF-Technik, Optik und Elektromagnetische Verträglichkeit: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Nano and Hybrid Materials: Wahlpflicht Materialwissenschaft: Vertiefung Nano- und Hybridmaterialien: Wahlpflicht Microelectronics and Microsystems: Vertiefung Microelectronics Complements: Wahlpflicht |
| Lehrveranstaltung L0360: Optoelectronics II: Quantum Optics |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 62, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Dr. Alexander Petrov |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
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| Literatur |
Bahaa E. A. Saleh, Malvin Carl Teich, Fundamentals of Photonics, Wiley 2007 |
| Lehrveranstaltung L0362: Optoelectronics II: Quantum Optics (Problem Solving Course) |
| Typ | Gruppenübung |
| SWS | 1 |
| LP | 1 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 16, Präsenzstudium 14 |
| Dozenten | Dr. Alexander Petrov |
| Sprachen | EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt | see lecture Optoelectronics 1 - Wave Optics |
| Literatur |
see lecture Optoelectronics 1 - Wave Optics |
Modul M0519: Partikeltechnologie und Feststoffverfahrenstechnik |
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| Lehrveranstaltungen | ||||||||||||||||
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| Modulverantwortlicher | Prof. Stefan Heinrich | ||||||||
| Zulassungsvoraussetzungen | Keine | ||||||||
| Empfohlene Vorkenntnisse | Grundkenntnisse der Partikeltechnologie und Feststoffverfahrenstechnik, Kenntnis der grundlegenden Verfahren | ||||||||
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht | ||||||||
| Fachkompetenz | |||||||||
| Wissen |
Die Studierenden sind nach Abschluss des Moduls in der Lage, basierend auf der Kenntnis der Mikroprozesse auf Partikelebene die Prozesse der Feststoffverfahrenstechnik sehr detailliert zu beschreiben und zu erläutern. |
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| Fertigkeiten |
Die Studierenden sind in der Lage, die notwendigen Verfahren und Apparate zur gezielten Prozessierung von Feststoffen in Abhängigkeit von den spezifischen Partikeleigenschaften auszuwählen, zu modifizieren und zu modellieren |
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| Personale Kompetenzen | |||||||||
| Sozialkompetenz |
Die Studierenden sind in der Lage Aufgaben im Bereich der Feststoffverfahrenstechnik in kleinen Gruppen zu bearbeiten und die gesammelten Ergebnisse anschließend mündlichen zu präsentieren. Die Studierenden sind befähigt, fachliches Wissen mit wissenschaftlichen Kollegen zu diskutieren. |
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| Selbstständigkeit |
Studierende sind dazu in der Lage Fragestellungen in der Partikeltechnologie selbstständig und in kleinen Gruppen zu analysieren und zu lösen. |
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| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 96, Präsenzstudium 84 | ||||||||
| Leistungspunkte | 6 | ||||||||
| Studienleistung |
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| Prüfung | Klausur | ||||||||
| Prüfungsdauer und -umfang | 120 Minuten | ||||||||
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Bioverfahrenstechnik: Vertiefung B - Industrielle Bioverfahrenstechnik: Wahlpflicht Bioverfahrenstechnik: Vertiefung A - Allgemeine Bioverfahrenstechnik: Wahlpflicht Chemie- und Bioingenieurwesen: Kernqualifikation: Wahlpflicht Chemie- und Bioingenieurwesen: Vertiefung Chemie- und Bioingenieurwesen: Wahlpflicht Internationales Wirtschaftsingenieurwesen: Vertiefung II. Verfahrenstechnik und Biotechnologie: Wahlpflicht Materials Science and Engineering: Vertiefung Nano and Hybrid Materials: Wahlpflicht Materialwissenschaft: Vertiefung Nano- und Hybridmaterialien: Wahlpflicht Verfahrenstechnik: Kernqualifikation: Pflicht |
| Lehrveranstaltung L0051: Partikeltechnologie II |
| Typ | Projekt-/problembasierte Lehrveranstaltung |
| SWS | 1 |
| LP | 1 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 16, Präsenzstudium 14 |
| Dozenten | Prof. Stefan Heinrich |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt | Siehe korrespondierende Vorlesung |
| Literatur | Siehe korrespondierende Vorlesung |
| Lehrveranstaltung L0050: Partikeltechnologie II |
| Typ | Vorlesung |
| SWS | 2 |
| LP | 2 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 32, Präsenzstudium 28 |
| Dozenten | Prof. Stefan Heinrich |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
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| Literatur |
Schubert, H.; Heidenreich, E.; Liepe, F.; Neeße, T.: Mechanische Verfahrenstechnik. Deutscher Verlag für die Grundstoffindustrie, Leipzig, 1990. Stieß, M.: Mechanische Verfahrenstechnik I und II. Springer Verlag, Berlin, 1992. |
| Lehrveranstaltung L0430: Praktikum Partikeltechnologie II |
| Typ | Laborpraktikum |
| SWS | 3 |
| LP | 3 |
| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 48, Präsenzstudium 42 |
| Dozenten | Prof. Stefan Heinrich |
| Sprachen | DE/EN |
| Zeitraum | WiSe |
| Inhalt |
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| Literatur |
Schubert, H.; Heidenreich, E.; Liepe, F.; Neeße, T.: Mechanische Verfahrenstechnik. Deutscher Verlag für die Grundstoffindustrie, Leipzig, 1990. Stieß, M.: Mechanische Verfahrenstechnik I und II. Springer Verlag, Berlin, 1992. |
Thesis
Modul M-002: Masterarbeit |
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| Lehrveranstaltungen | ||||
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| Modulverantwortlicher | Professoren der TUHH |
| Zulassungsvoraussetzungen |
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| Empfohlene Vorkenntnisse | keine |
| Modulziele/ angestrebte Lernergebnisse | Nach erfolgreicher Teilnahme haben die Studierenden die folgenden Lernergebnisse erreicht |
| Fachkompetenz | |
| Wissen |
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| Fertigkeiten |
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| Personale Kompetenzen | |
| Sozialkompetenz |
Studierende können
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| Selbstständigkeit |
Studierende sind fähig,
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| Arbeitsaufwand in Stunden | Eigenstudium 900, Präsenzstudium 0 |
| Leistungspunkte | 30 |
| Studienleistung | Keine |
| Prüfung | Abschlussarbeit |
| Prüfungsdauer und -umfang | laut ASPO |
| Zuordnung zu folgenden Curricula |
Bauingenieurwesen: Abschlussarbeit: Pflicht Bioverfahrenstechnik: Abschlussarbeit: Pflicht Chemical and Bioprocess Engineering: Abschlussarbeit: Pflicht Chemie- und Bioingenieurwesen: Abschlussarbeit: Pflicht Computational Engineering: Abschlussarbeit: Pflicht Computer Science: Abschlussarbeit: Pflicht Data Science: Abschlussarbeit: Pflicht Electrical Engineering and Information Technology: Abschlussarbeit: Pflicht Elektrotechnik: Abschlussarbeit: Pflicht Energietechnik: Abschlussarbeit: Pflicht Environmental Engineering: Abschlussarbeit: Pflicht Flugzeug-Systemtechnik: Abschlussarbeit: Pflicht Global Innovation Management: Abschlussarbeit: Pflicht Informatik-Ingenieurwesen: Abschlussarbeit: Pflicht Information and Communication Systems: Abschlussarbeit: Pflicht Interdisciplinary Mathematics: Abschlussarbeit: Pflicht International Production Management: Abschlussarbeit: Pflicht Internationales Wirtschaftsingenieurwesen: Abschlussarbeit: Pflicht Joint European Master in Environmental Studies - Cities and Sustainability: Abschlussarbeit: Pflicht Logistik, Infrastruktur und Mobilität: Abschlussarbeit: Pflicht Luftfahrttechnik: Abschlussarbeit: Pflicht Maschinenbau - Produktentwicklung und Produktion: Abschlussarbeit: Pflicht Materials Science and Engineering: Abschlussarbeit: Pflicht Materialwissenschaft: Abschlussarbeit: Pflicht Mechanical Engineering and Management: Abschlussarbeit: Pflicht Mechatronics: Abschlussarbeit: Pflicht Mediziningenieurwesen: Abschlussarbeit: Pflicht Microelectronics and Microsystems: Abschlussarbeit: Pflicht Produktentwicklung, Werkstoffe und Produktion: Abschlussarbeit: Pflicht Regenerative Energien: Abschlussarbeit: Pflicht Schiffbau und Meerestechnik: Abschlussarbeit: Pflicht Schiffbau und Meerestechnik - Kopie: Abschlussarbeit: Pflicht Ship and Offshore Technology: Abschlussarbeit: Pflicht Theoretischer Maschinenbau: Abschlussarbeit: Pflicht Verfahrenstechnik: Abschlussarbeit: Pflicht Wasser- und Umweltingenieurwesen: Abschlussarbeit: Pflicht Zulassungs- und Sachverständigenwesen in der Luftfahrt: Abschlussarbeit: Pflicht |